Die Heilige Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters

Home for all languages OTHER than plain old English (all varieties)

Moderator: Other Stuff Mods

Könnte ID nach Deutschland kommen?

Ja
12
39%
Nein
11
35%
Vielleicht, aber nur in vielen Jahren
8
26%
 
Total votes : 31

Postby DeadPoet on Tue Oct 11, 2005 3:56 pm

Themawechsel:

Merkel wird Kanzlerin, die SPD bekommt 8 Ministerposten. Was haltet ihr von der neuen Regierung? Was habt ihr gewählt? Wie findet ihr die Kanzlerin? (Die Reihenfolge der Fragen ist sinnlos, ich weiß.) Da niemand mehr über FSM redet, können wir genausogut von Politik reden.

Anfang: Ich habe die FDP gewählt, weniger wegen ihrer Wirtschaftsliberalität (über deren Sinn man sich streiten kann), sondern wegen ihres Europaprogrammes, das das (meiner Meinung nach) das am besten ausgearbeitete und mit den besten Ideen durchsetzte Programm der 5 Parteien ist. Sie wollten - jedenfalls wenn ich Westerwelle richtig verstanden habe - eine stärkere Einbindung der einzelnen Staaten in die EU, mehr Rechte für das europäische Parlament usw... Da ich im Auswärtigen Amt arbeite und dort seit ca 19 Jahren versuche, Deutschlands Außenpolitik ein Stückchen in diese Richtung zu schieben, war ich dafür. Ich hoffe, dass Frau Merkel ebenso europa-freundlich sein wird wie Schröder, doch momentan sieht es eher so aus, als würde sie Washington lieber mögen als Brüssel. Ob das gut ist oder schlecht, daüber lässt sich selbstverständlich auch streiten, aber wahrscheinlich werden einige einverstanden sein, wenn ich behaupte, dass ein starkes Deutschland in einer starken EU für uns besser ist als Deutschland als Satellit der USA (wie Großbritannien)....

Nur so ein paar Gedanken...ihr seid dran!

/edit: Ich habe mir nochmal durchgelesen, was ich geschrieben habe....eindeutig zuviel kaffee....
User avatar
DeadPoet
The Resident Resident
 
Posts: 648
Joined: Wed Sep 14, 2005 4:20 pm
Location: Frankfurt, Germany

Postby beagle on Tue Oct 11, 2005 4:56 pm

DeadPoet wrote:... dass ein starkes Deutschland in einer starken EU für uns besser ist als Deutschland als Satellit der USA (wie Großbritannien)..


Einen Satellit? Oder zu englishsprachig welt naturlich alliert? :)

----
I know, my written German is appalling, but i can just about read it.
Apologies for gatecrashing, but my juvenile humour couldn't resist it.
I'll go away now since (in the english tradition) my language skills are too weak to participate properly.
Good luck with Frau Merkel; being governed by women isn't so bad.
beagle
Brewmeister
 
Posts: 1930
Joined: Tue Sep 13, 2005 3:12 am
Location: Under sail

Postby DeadPoet on Wed Oct 12, 2005 6:20 am

beagle wrote:
DeadPoet wrote:... dass ein starkes Deutschland in einer starken EU für uns besser ist als Deutschland als Satellit der USA (wie Großbritannien)..


Einen Satellit? Oder zu englishsprachig welt naturlich alliert? :)

----
I know, my written German is appalling, but i can just about read it.
Apologies for gatecrashing, but my juvenile humour couldn't resist it.
I'll go away now since (in the english tradition) my language skills are too weak to participate properly.
Good luck with Frau Merkel; being governed by women isn't so bad.


Zum oberen Teil: Entschuldigung, ich meinte genauer gesagt die englische Außenpolitik unter Tony Blair und einigen seiner Vorgänger, was die Beziehung zur USA betrifft. In mancher Beziehung ist Blair traurigerweise ein Satellit Bushs geworden.
Meiner Meinung nach muss sich Blair (oder sein Nachfolger) irgendwann zwischen der USA und der EU entscheiden...Die Interessen der beiden Fraktionen werden mit der Zeit immer mehr auseinanderdriften.


Zum unteren Teil:
Stay here and crash some more, please!
Same as point 2, and as long as your language skills don't get worse than mine, you can participate properly. :D
I hope that Merkel is a bit like Margaret Thatcher, if that is what you're talking about. Thatcher wasn't so bad.
User avatar
DeadPoet
The Resident Resident
 
Posts: 648
Joined: Wed Sep 14, 2005 4:20 pm
Location: Frankfurt, Germany

ACADEMIA RAMENICA

Postby academiaramenica on Tue Oct 18, 2005 5:57 pm

Wir fühlen uns geehrt, die neueste Publikation allen Pastafarianern im Vorabdruck präsentieren zu dürfen:


ENCYCLOPEDIA RAMENICA SINENSIS


INTRODUCTION

Die Kreation des Menschen als Krone der Schöpfung geht der Erkenntnis über die Wesenswahrheit des Fliegenden Spaghettimonsters Hand in Hand, was rein logisch daraus abzuleiten ist, dass der Mensch als Homo Sapiens bezeichnet der Wahrheit, und damit auch der pastafarischen Göttlichkeit, vertraut ist. Erst durch die Erleuchtung über die wahre Natur des Schöpfers wurde den nichtwissende Vormensch, Homo Nonsapiens, zum wissenden Menschen Homo Sapiens. Q. E. D. in Ramensis.
Die Ausbildung der wissenschaftlichen Religiosität (Ramenologie), also, der begründeten Kunde vom Fliegenden Spaghettimonster, konnte aber erst im Laufe der menschlichen Kulturentwicklung geschehen, und so liegen die ältesten Ramenologien in den alten Kulturen Ägypten, Mesepotamien und China vor.
Um dem modernen Gläubigen ein tieferes Verständnis seiner Religion an die Hand zu geben habe ich mich entschlossen in meiner Eigenschaft als Sinologe eine ENCYCLOPEDIA RAMENICA SINIENSIS zu verfassen, eine ramenologische Enzyklopedie, welche die zehntausend Jahre Religionsgeschichte Chinas zusammenfasst.
In der Tradition Diderots stehend ist mir bewusst, dass diese Aufgabe die Fähigkeiten eines Einzelnen bei Weitem übersteigt, und daher hoffe ich, unter gleichgesinnten Gläubigen Mitstreiter für dieses wahrhaft gigantische Projekt zu gewinnen, quasi Nudelritter bei unserem Nudelzug gegen den heidnischen Unglauben, Häresie und Ketzerei.
In Ewigkeit Ramen

Chan Guan Djien
Kanzler der Acdemia Ramenica


Anmerkung: Um auch Nichtgläubigen den Text zu erschließen werden Zeitangaben in der gegenwärtig geläufigen heidnischen Zeitrechnung v.u.Z (vor unserer Zeitrechnung) und u.Z. (unserer Zeitrechnung) getätigt.

Bao Zi
Indischer Guru (Sanskrit: Butter) der die Lehre vom Ewigen Tortellini schuf. Geboren im 5. Jh. v.u.Z. als Prinz eines Lokalfürsten entsagte er früh dem weltlichen Leben um über die Meditation ewige Erkenntnis zu erlangen. Kern seiner Meditationsübungen sind neben der Askese eine strenge Diät gebutterter Nudeln, weshalb die Lehre auch als Butterismus bekannt ist. Die Summe der Leben aller Lebewesen aus Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind in einem riesigen gebuttertem Tortellini vereint und reihen sich so endlos ineinander. Ein Lebewesen stirbt nicht wirklich, sondern wird in einer anderen Form wiedergeboren. Erst durch die vollkommene Erleuchtung kann man dem Tortellini des Lebens entfliehen und in die Soße der Erkenntnis eintauchen.
Während der Butterismus in Indien wenig Gehör fand setzte er sich in China und Ostasien in verschiedenen Volksreligiösen Ausprägungen als Hauptspielart des Pastafarianismus durch, obwohl er durch die Aufnahme vieler volksreligiöser heidnischer Elemente in weiten Teilen als ketzerisch angesehen werden muss. Insbesondere die Länglichkeit der Nudel findet im Butterismus keine Erwähnung, während die Soße als göttliches Ziel klar im Vordergrund steht, was in den klassischen Chinesischen Lehren stark vernachlässigt wird.
Wichtigste Schrift ist die Diamantnudel, welche im Original in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort von geheimnisvollen Mönchen aufbewahrt wird.

Bu Ke Neng Xing Guei Ding
Das ausgefeilteste Produkt tiaoistischer Alchemie. Seine Funktionsweise ist so geheim, dass außer Frank und dem Autor nur geheimnisvolle Mönche in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort darin eingeweiht sind.

Fen
Fen oder die Kunst des Nudelschwingens ist die wichtigste Meditationsform ostasiatischer Pastafarianer. Ihr Begründer, Fen Zi (lat. Magister Fen), war Nudelschwinger im Kaifeng des 12. Jh. u.Z. Beim chinesischen Nudelschwingen wird ein Ballen weissen Teiges schwingend gezogen, bis er bandförmig ist, zusammengelegt, wieder geschwungen, bis er letztendlich viele Nudelstränge ergiebt: 1; 2; 4; 8; 16; 32; 64; 128; 256; 512; 1024; 2048; 4096; 8192; 16384. Bei dem jährlichen Nudelschwingerwettberwerb Kaifengs gelang es Fen Zi als erstem Nudelschwinger der Stadtgeschichte, die magische 8192er Zahl zu durchbrechen. Später wurde er auch als Wan Fen (Zehntausender Fen) bezeichnet, wobei aus den Chroniken allerdings nicht hevorgeht ob er es je geschafft hat, die 16384er Marke zu durchbrechen.
Durch die intensive Konzentration beim Nudelschwingen und bedingt durch die göttliche Aura, die ihn als Nudelschwinger berufsbedingt umgab, erschloss sich dem Autodidakten Fen die wahre Erkenntnis des Tiao und Mien. Obwohl er selber keine schriftliche Lehre hinterlassen hat (er und seine ersten Jünger waren als Nudelschwinger allesamt Analphabeten) gilt er dennoch als einer der bedeutendsten pastafarianischen Weisen, denn seine oral tradierten Lehren schafften es das erste mal, den fundamentalen Unterschied des Mien Shu und des Tiaoismus zu überbrücken. Für Fen Zi ist die Nudel sowohl materiell als auch in ihrer Länglichkeit Ausdruck des göttlichen Prinzips. Bedingt durch die weiche Konsistenz der ungetrockneten Nudeln spielte jedoch die ramenologische Frage nach der Hartheit oder Weichheit der Nudel für Fen zeitlebens keine Rolle, da er nie im Leben eine harte Nudel gesehen hatte.
Das heute in aller Welt bekannte Werk Fen oder die Kunst des Nudelschwingen stellt ein Kompendium oraler Überlieferungen aus dem 14. und 15. Jh. u. Z. dar. Trotz mancher ramenologischer Ungenauigkeiten oder Unschärfe hat es sich über Jahrhunderte als das erfolgreichste Meditationslehrwerk erwiesen.

Gu Bo und Pa Lan Ka
Zwei sagenumworbene Reisende aus dem 13. oder 14. Jh. u.Z. Die Namen deuten auf einen westlichen Ursprung hin. Laut Sage kamen Sie nach China um Schriften und Weisheiten über das Wesen Tai Miens zu sammeln und die Weisheiten geheimnisvoller Mönche geheimnisvoller Klöster an geheimnisvollen Orten zu studieren. Historische Tatsache ist, dass beide tasächlich mit Schriften gen Westen zurückreisten. Das ossetische Manuskript des Weichen Tiao zieren die chinesischen Siegelstempel Gubos und Palankas.

Hao Shan
Chinesischer Erfinder aus dem 2. Jh. u.Z. welcher durch das erfinden des Buchdruckes mit beweglichen Nudeln maßgeblich zur Verbreitung der pastafarischen Weisheit beigetragen hat. Der Erstdruck, eine reich illustrierte Ausgabe des Mien Qing wird von geheimnisvollen Mönchen in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort aufbewahrt.

Ibn Hanuta
Nordafrikanischer Handelsreisender und Abenteurer, welcher im 10. Jh. u.Z. auf dem Seeweg bis nach China reiste und Kunde des in Nordafrika vom Islam fast ausgerotteten Pastafarianismus wieder dorthin zurückbrachte. Starb als Hohenpriester in Timbuktu an einer heidnischen Krankheit.

Jiao Zi
Jiao Zi, lat. Jiaocius, gilt wohl zurecht als einer der bedeutendsten Heiligen und Weisen der Welt. im 5. Jh. v.u.Z. als Sohn eines königlichen Beamten aus dem Kleinaldel im heutigen Ningxia geboren verweigerte er in jungen Jahren den Dienst als Beamter oder Offizier, da er die Lästerlichkeit der zeitgenössischen Religionen erkannt hatte. Viele Jahre zog er als Wanderlehrer umher, sein Geld mit der frevelhaften Lehre falscher Götzen verdienend, um sich dem Studien bäuerlicher Mythen widmen zu können. In Ihnen erkannte er den Kern wahrer Religiosität und begann sich der Symbolik der Nudel zuzuwenden.
Zunächst aber war auch sein Blick durch den Materialismus der neuen Zeit getrübt und er interpretierte die Nudel als Symbol von Fruchtbarkeit und Reichtum. Eines Tages meditierte er, eine Nudel als Fixierpunkt benutzen und fiel in eine sonderbare Trance. Eine endlose Zeit verbrachte er inmitten der großen und runden Dinge des Anfangs bis er die Wahre Natur der Langheit, der Rundheit und der Beschaffenheit im Innersten erkannt hatten. (Zit. Tiao De Jing, Von der Tugend des Tiao).
Die moderne Quantenphysik konnte überzeugend nachweisen, Dass Jiao Zi sich durch seine Meditatin in die Molekularebene der Nudel versetzt hatt eund dadurch zunächst das wahre materielle Wesen der Nudel erkannte als er inmitten der Wasser- und Stärkemoleküle der Nudel verweilte. Die Suche nach Anfang und Ende der Nudel, die in seiner relativistischen Zeit Millionen oder Milliarden von gefühlten Jahren gedauert haben muss, hob Jiao Zis Erkenntnis aber auf die nächsthöhere Stufe indem sich ihm die Länglich keit und Rundheit der Nudel erschloss, also die göttlichen Prinzipien, nach welchem das Universum geschaffen ist, und welche den Kern des Tiao ausmachen.
Im Gegensatz zu Mien Zi, welcher in der der Hartheit Nudel eine die Zentrale moralische Bedeutung ramenischer Staatsmoral sieht, ließ Jiao Zi den rein materiellen Aspekt der Nudel als irrelevant zurück: Egal, ob eine Nudel hart oder weichgekocht ist, hauptsache sie schmeckt. (Tiao Dei Jing).
Nach seiner Meditation Jiao Zi seinen Beruf als Wanderlehrer auf um eine Schar Jünger um sich zu sammeln um mit diesen das Wesen des Tiao zu diskutieren. Nach erfolglosen akademischen Disputen zug er sich af dem geheimnisvollen Berg La wei Ou Li zurück um über die reine Meditation Zugang zur göttlichen Weisheit zu erlangen. Nur einem Schüler, dem Anonymos von La Wei Ou Li, erhaubte er im hohen Alter eine Audienz, dessen spätere Niederschrift als Tiao De Jing zu den wichtigsten religiösen Werken überhaupt zählt. Die Originalhandschrift wird von geheimnisvollen Nudelmönchen in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort aufbewahrt und ist in einer geheimnisvollen Schrift in einer geheimnisvollen Sprache geschrieben, die heute niemand mehr spricht.

Mien Jia
Übersetzt, die Lehre oder Schule (Jia) des Mien, von ursprünglich Mien (Nudel) seit dem 7. Jh. v.u.Z. jedoch mit der Bedeutung die Seiensheit der Nudelhaftigkeit der Welt.
Die Mien Jia wurde vermutlich von Mien Zi, lst. Sanctus Jaunus, im 4. Jh. v.u.Z. gegründet. Deutlich erkennbar sind die vom Konfuzianismus übernommenen methodischen Ansätze erkennbar, mit denen Mien Zi sich gegenüber Mien Zi, lat. Miencius, und dessen Lehre vom Tiao, Tiaoismus, abgrenzt.
Für Mien Zi steht im Mittelpunkt seiner Morallehre das Mien der Welt als ideales Vorbild das eigene, persönliche Mien, auch Charakter-Mien genannt, zu vervollkommnen.
Der König (von Wu) fragt: Wie soll der Herrscher sein?
Der meister (Mien Zi) spricht: Der Herrscher soll sein wie sein Herz.
Der König fragt: Wie soll das Herz des Herrschers sein?
Der Meister spricht: Lang wie die Nudel, um alle Wünsche der Untertanen aufzunehme; rund wie die Nudel, um (ausgeglichen) Anfang und Ende zu vereinen (verknüpfen) und hart wie die Nudel, um den Feinden das Haupt zu zerschlagen. So soll das Herz des Meisters sein.
In dieser wohl berühmtesten Passage des Mien Shu wird die Erhabenheit der Nudel, ihre Versinnbildlichung des göttlichen Prinzips als moralisches Vorbild deutlich.
Trotz seiner methodisch didaktischen Leistungen für die Systematisierung der Ramenologie muss den Theoretikern der Men Jia vorgeworfen werden, dass sie das Mien in erster Linie als moralischen Imperativ aufgefasst haben anstatt als göttliche Offenbarung. Hier ist eindeutig der verwerfliche Einfluss des Konfuzianismus zu spüren. Konsequenterweise hat sich die Mien Jia im 2. und 3. Jh. u. Z. die Zhen Men Jia rechtgläubig orthodoxe (die wahre Lehre des Mien) und die häretische Jia Mien Jia (falsche Lehre des Mien), von ihren Anhängern ketzerisch als Gao Mien Jia (hohe Lehre des Mien) gespalten, deren letzteren bis in die Ming-Dynastie Einfluss hatten.

Mao Bi Pi Le Po Ke Se
Chinesischer Abenteurer mit offensichtlich ausländischem Eigennamen (Bi Pi Le Bo Ke Se ergiebt keinerlei Sinn im Chinesischen) welcher das alchemistische Bu Ke Neng Xing Guei Ding in seine Gewalt brachte und damit in den sechziger und siebziger Jahren des Vergangenen Jahrhunderts die chinesische Eisenbahnverwaltung in große Schwierigkeiten brachte (Siehe auch Große Proletarische Kulturrevolution). Wurde das letzte mal im Restaurant am Ende der großen Mauer gesehen als er sich beim Fu Wu Yuan mit den Worten Und danke für all die Sushi verabschiedete, und das obwohl es zu dieser Zeit in Jia Yu Guan definitiv kein japanisches Essen angeboten wurde. Einige nicht sehr reputierte Wissenschaftler vertreten die These, das Restaurant hätte sich in Ba Da Ling befunden, was allerdings völlig unsinnig ist, da dies der Anfang der großen Mauer ist und nicht das Ende. Zuzutrauen wäre eine solche Ketzerei Mao Bi Pi Le Po Ke Se allerdings schon.

Markus Pilav
Donauschwäbischer Handelsreisender, welcher im 14. Jh. u.Z. das yuenzeitliche China besuchte und von weit über tausend Nudeltempeln in diesem Reiche berichtete. Sein zunächst als Märchenerzählung verunglimpfter Reisebericht weckte zum ersten mal das Interesse abendländischer Pastafarianer am Reich der Mitte. Erst durch ihn wurde die Nudel in Ihrer Urform nach Jahrhunderten heidnischer Repression wieder bekanntgemacht. Obwohl er keinerlei ramenologische Werke verfasste, ist sein Wirken dennoch als weltbewegend einzustufen.

Mien Qing
Das Mien Qing (Grüne Nudel) ist zweifellos das älteste vollständig erhaltene religiöse Werk aus der vorhistorischen Zeit Chinas. Als Orakelbuch diente und dient es heute noch der Vorhersage göttlichen Willens und offenbart so die innersten Geheimnisse des FSM. Der Lebende nach kam das Mien Qing folgendermaßen in die Welt:
(Auszug aus der chinesischen Version des pastafarischen Schöpfungsmythos)
... und als (Ping und Pong, die ersten aus Nudelteig erschaffenen Menschen) standen, erblickten (sie die) Welt (und) erschraken (über das) Angesicht der Berge und (wilden) Tiere.
Pong (sagte) Was sollen wir tun?
Ping (sagte) Wie sollen wir wissen?)
(Da) erbarmte sich (das) in Himmelshöhe schwebende Da Tai Mien (Große Himmelsnudel = FSM) (und) schrieb (das) große Werk der Zukunft.
Alles (stehet) geschrieben!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Ping (sagt) wie sollen wir deuten (das) göttliche Wort?
Sechs ist die Zahl, Sechs ist der Ritus (Li), Sechs ist die Tugend, Sechs die Erkenntnis, Sechs ist die Nahrung, Sechs ist der (heilige) Wein.
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Sechs Mien (Mien = Nudel), Sechs Antworten!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Pong (sagt) Wie soll Mien beschaffen sein?
Qing (Qing = grün) sei das Mien!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Dieser höchstheilige Text schildert nicht nur die Entstehung des Mien Qing, sondern liefert bereits Aufschluss über die tiefsten kosmologischen Geheimnisse. Grün, die Farbe des Lebens, der Wachstums wir hier eindeutig in Beziehung mit der Zahl Sechs gesetzt, was eindeutig auf den molekularen Kohlenstoff-Sechserring der Stärkemoleküle hinweist, als auch auf die Struktur der Aminosäuren und Desoxyribonukleinsäuren (DNS). Bereits zu Urzeiten wurden die Menschen also vom Seiner Göttlichkeit FSM in die Beschaffenheit des Lebens eingeweiht.
Der Aufbau des Mien Qing richtet sich nach in Sechsergruppen angeordneten Sprüchegruppen, die jeweils durch Sechserpiktogramme aus ganzen und halbierten Nudeln gekennzeichnet sind:
___ _ _ _ _
___ ___ ... bis _ _
___ ___ _ _
Beim Orakel werden jeweils 36 ganze und 36 zerbrochene grüne Nudeln vom geweihten Priester in die Luft geworfen und aus der Lage nach dem zurückfallen werden die Piktogramme gedeutet, in die richtige Reihenfolge gefasst und als Orakelspruch verkündet.

Tai Mien
Tai Mien, die Himmelsnudel, ist die chinesische Bezeichnung für seine Göttlichkeit das Fliegende Spaghettimonster. Aus der Schöpfungsgeschichte, wie sie die K’a’Ang, ein geheimnisvolles Naturvolk in den südlichen Ausläufern des Himalayas, erzählen:
Am Anfang war das Da Mei You (Da = groß, Meiyou = Mythisches Nichts, welches sich auch trotz Vorhandensein der gewünschten Dinge manifestieren kann.).
Da Mei You gebar Da Sheng Mian (Sheng = Geburt, Mien = Nudel, Shengmian = Teig)
Zehntausend Schüsseln (Wan Wan) liegt Da Sheng Mien
Aus Da Sheng Mien kommt die Gestalt und das Sein (also Tiao und Mien)
Gestalt und Sein vereint.
Vereint ist Tai Mien.
Aus dieser sehr urwüchsigen Variante der K’a’Ang geht eindeutig die Natur Seiner Göttlichkeit FSM hervor. Obwohl die K’a’Ang über keinerlei akademische Bildung verfügen beschreiben Sie eindeutig die Natur des Tiao und des Mien in der Heiligen Zweieinigkeit des Tai Mien.
In der bronzezeitlichen Shang-Dynastie (3. Jtsd. v.u.Z. wird der Schöpfungsmythos das erste mal kanonisiert und ramenologisch systematisiert. Bereits hier lassen sich Erkenntnisansätze über Tiao und Mien erkennen, indem Tai Mien in die zwei miteinander verwobenen Einheiten Da Tai Mien und Xiao Tai Mien (Xiao = klein) aufgeteilt wird, was sowohl der abendländischen Sicht der Heiligen Zweieinigkeit als auch dem späteren Dualismus von Tiao und Mien entspricht.
Da Tai Mien steht dabei für das göttliche Prinzip, die kosmologischen Urkräfte etc. während Xiao Tai Mien die Manifestation Seiner Göttlichkeit FSM in der materiellen Welt präsentiert. Wie Yi und Wan oder Tiao und Mien Kan Da und Xiao nicht alleine existieren, sondern bildet eine unzertrennbare Einheit.

Tiao
Der semantische Ursprung von Tiao ist das chinesische Zähleinheitswort für längliche Dinge. Als Jiao Zi nach seiner berühmten Meditation das wahre Wesen der Nudel erkannt hatte, suchte er nach einem Begriff, der das nichtmaterielle Wesen der Nudel beschreiben konnte. Durch die Wahl des Wortes Tiao konnte der Dualismus zwischen Tiao und Mien auch sprachlich in einer auch für das einfache Volk verständlichen Art wiedergegeben werden (Mien Tiao).
Im Sinne Jiao Zis beschränkt sich das Tiao nicht auf die Länglichkeit der Nudel, sondern bezieht auch die Rundheit mit ein, umfasst damit das gesamte kosmologische Prinzip. Die Härte der ungekochten Nudel, wie sie Mien Zi betont, spielt nicht nur keine Rolle, sondern wird von Jiao Zi mit verweis auf die Weichheit im gekochten Zustand zurecht abgelehnt.
Die Lehre von den zwei Essstäbchen Shuang Kuai Jia versucht im 7. Jh. u.Z. durch die Unterteilung des Tiao in ein Hartes Tiao und ein Weiches Tiao den Tiaoismus vor materialistischen Anfeindungen zu schützen. Das weiche Tiao ist demnach die göttliche, natürliche und menschliche Eigenschaft durch Güte, Liebe und Zuneigung das Universum zu bewegen. Da keinerlei Schriften über das Harte Tiao erhalten sind, kann über sein Wesen heute nur spekuliert werden. Wahrscheinlich beschreibt es das Prinzip der Gradlinigkeit und Präzision. Das Weiche Tiao liegt nur in einer ossetischen Übersetzung aus dem 17. Jh. u.Z. vor.

Yi und Wan
Yi (eins) und Wan (Schüssel) symbolisieren im ostasiatischen Kulturkreis den Gegensatz von Einzelnem und Vielem. Eine Nudel mag zwar weniger als eine Schüssel voller Nudeln sein, aber da die Schüssel voll mit einzelnen Nudeln ist, wäre sie ohne eine Nudel leer. Im Gegensatz dazu strebt es Yi Mien (eine Nudel) immer zum Wan Mien (Schüssel voll Nudeln), denn Seine Göttlichkeit Tai Mien (FSM) besteht ja ebenfalls nicht aus einer Nudel. Die Yi-Mien-Haftigkeit ist ergo ein künstlicher Zustand.
Dieses Axiom beweist nicht nur in nicht zu widerlegender Klarheit die Existenz Seiner Göttlichkeit EMS, sie beschreibt auch den Hauptsatz der Thermodynamik. Die Entropie einer Schüssel Nudeln ist offensichtlich bedeutend höher als die summierte Entropie einer gefüllten Schüssel. Während die heidnische Naturwissenschaft hier stehenbleibt liefert das Prinzip von Yi und Wan viele kosmologische Erklärungen.
Die entropische Summe von x Yi ist um den Faktor y kleiner als die Entropie einer Nudelschüssel gefüllt mit x Nudeln. Empirische Versuche haben herausgefunden, dass die Entropie der verspeisten Nudeln im Magen sich ebenfalls um y multipliziert, wie erneut die Entropie der danach wieder ausgeschiedenen Nudeln. Y wird folglich als Kosmologisch-Entropische-Nudel-Konstante (Comological entropicspaghetti constante CESC) bezeichnet. Sie Erklärt die Expansion des Universums. Dadurch dass auf allen bewohnbaren Planeten früher oder später die Nudel erfunden und gegessen wird, erhöht sich die kosmische Entropie beständig und der Zusammenbruch jeglicher Ordnung ist nur eine Frage von mehreren dutzend Milliarden Jahren.
Nach diesem Zusammenbruch bricht das Universum in sich zusammen um sich in einem einzigen Mikrospaghetti (10-666666 mm Länge) zu vereinen und einen neuen Urknall auszulösen. Auch dieser Zyklus manifestiert sich in der Rungheit des Spaghettis.
Yi und Wan präsentieren somit einen nicht dividierbaren Dualismus zweier Systeme, die nur in diesem Dualismus existieren können.
In der ostasiatischen Tradition wird jedem Gegenstand, jeder Symbolik, jeder Hierarchie etc. jeweils ein Yi oder Wan Charakter zugeordnet. So steht Yi für das männliche, Wan für das weibliche Prinzip.

Tai Mien
Tai Mien, die Himmelsnudel, ist die chinesische Bezeichnung für seine Göttlichkeit das Fliegende Spaghettimonster. Aus der Schöpfungsgeschichte, wie sie die K’a’Ang, ein geheimnisvolles Naturvolk in den südlichen Ausläufern des Himalayas, erzählen:
Am Anfang war das Da Mei You (Da = groß, Meiyou = Mythisches Nichts, welches sich auch trotz Vorhandensein der gewünschten Dinge manifestieren kann.).
Da Mei You gebar Da Sheng Mian (Sheng = Geburt, Mien = Nudel, Shengmian = Teig)
Zehntausend Schüsseln (Wan Wan) liegt Da Sheng Mien
Aus Da Sheng Mien kommt die Gestalt und das Sein (also Tiao und Mien)
Gestalt und Sein vereint.
Vereint ist Tai Mien.
Aus dieser sehr urwüchsigen Variante der K’a’Ang geht eindeutig die Natur Seiner Göttlichkeit FSM hervor. Obwohl die K’a’Ang über keinerlei akademische Bildung verfügen beschreiben Sie eindeutig die Natur des Tiao und des Mien in der Heiligen Zweieinigkeit des Tai Mien.
In der bronzezeitlichen Shang-Dynastie (3. Jtsd. v.u.Z. wird der Schöpfungsmythos das erste mal kanonisiert und ramenologisch systematisiert. Bereits hier lassen sich Erkenntnisansätze über Tiao und Mien erkennen, indem Tai Mien in die zwei miteinander verwobenen Einheiten Da Tai Mien und Xiao Tai Mien (Xiao = klein) aufgeteilt wird, was sowohl der abendländischen Sicht der Heiligen Zweieinigkeit als auch dem späteren Dualismus von Tiao und Mien entspricht.
Da Tai Mien steht dabei für das göttliche Prinzip, die kosmologischen Urkräfte etc. während Xiao Tai Mien die Manifestation Seiner Göttlichkeit FSM in der materiellen Welt präsentiert. Wie Yi und Wan oder Tiao und Mien Kan Da und Xiao nicht alleine existieren, sondern bildet eine unzertrennbare Einheit.
The ACADEMIA RAMENICA searches for Pastafarian professors and scientists: academiaramenica@yahoo.de
User avatar
academiaramenica
Ziti Zealot
 
Posts: 18
Joined: Tue Oct 18, 2005 11:21 am
Location: Constantia, Roman Empire

Postby Swatopluk on Wed Nov 02, 2005 7:12 am

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Moderators ist hiermit ein Auftrag ausgeschrieben, Schillers 'Ode an die Freude' (in Verbindung mit Beethovens 9ter) unserem Pastafarianischen Bekenntnis entsprechend zu adaptieren.
Dies sollte in Deutsch und Englisch geschehen. Freie Textgestaltung ist statthaft, Anpassung an das Original wäre natürlich ideal.
Der Rhythmus muß aber stimmen.

Hier ein Entwurf für die erste Strophe

Nudelmonster, Pastameister
Himmelhoch Dein Fleischball fliegt.
Deine Jünger sind begeistert;
Stets dein Nudelfortsatz siegt!
Zu Spaghetti wohlgeraten
Reiche uns auch Knoblauchbrot,
Hackfleisch (nur kurz angebraten)
Plus Tomatensoße rot!
Seid verschlungen, Feuerbohnen,
Futter für die ganze Welt!
Sehet überm Sternenzelt
Das Spaghetti-Monster thronen!
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Postby DeadPoet on Wed Nov 02, 2005 8:28 am

Respekt, ich finde das schlicht und ergreifend genial!!!!!! Bitte um Vertonung!!! :D
User avatar
DeadPoet
The Resident Resident
 
Posts: 648
Joined: Wed Sep 14, 2005 4:20 pm
Location: Frankfurt, Germany

Postby Swatopluk on Wed Nov 02, 2005 9:57 am

Ludwig van Beethoven, Neunte Symphonie, letzter Satz.
Für eine Aufnahme mit diesem Text fehlen mir
1.Eigenes Gesangstalent
2.Orchester oder aufgepeppte Sound-Hard/Software
3.Einstellplatz für das Ergebnis
4.Zeit (meine Studien über assyrisch-persischen Pastafarianismus dulden keinen Aufschub. Vorabergebnisse werden hier demnächst gepostet)

Dies spricht Pastapanigarl: Groß ist FSM (+deskr.Glyphe), die Piraten singen Sein(+deskr.Glyphe) Lob. Erbaut habe ich den Tempel für das Monster (+deskr.Glyphe). Sein (+deskr.Glyphe) Nudelfortsatz berührt die heilige Schale von Nudeln immerfort. Dank Ihm (+deskr.Glyphe) für Tomate und Hackfleisch. Drei Durchschläge. Einer für den griechischen Brotfreak. He, nicht auf diese Scheibe, du Trottel.
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Ode an das FSM

Postby academiaramenica on Wed Nov 02, 2005 2:05 pm

Singen könnte ich schon mithelfen.
The ACADEMIA RAMENICA searches for Pastafarian professors and scientists: academiaramenica@yahoo.de
User avatar
academiaramenica
Ziti Zealot
 
Posts: 18
Joined: Tue Oct 18, 2005 11:21 am
Location: Constantia, Roman Empire

Vorankündigung: Pastakundlicher Artikel

Postby Swatopluk on Thu Nov 03, 2005 8:30 am

Bin gerade auf dem Weg zum täglichen Lobpreis unseres Nudel-HErrn (vulgo: Mittagessen).
Sobald ich zurück bin, kommt hier der erste Teil eines Papers zum altorientalischen Pastrismus hin.

Vorher noch die nächste Pastaoden-Strophe (s.Post weiter oben)
Nich'so janz jelungen, sach ich mal; aber man schreibt ja nich jeden tach'n Bestseller.

Ist der weite Wurf gelungen,
Enterhaken krallt sich ein,
Ist gar bald der Feind bezwungen:
Pirat, du wirst siegreich sein.
Dann zum Siegesfest die Kehlen
Feuchten sie mit Bier so braun;
Können später viel erzählen
Nach der Rückkehr bei den Frau'n.
Doch darüber nicht versäumet:
Huldiget dem Nudel-Herrn!
Seine Hilf' ist dem nicht fern,
Der von großen Taten träumet.

Ich frage mich oft, was für ein Kraut der alte Schiller gepafft hat, bevor er ans Dichten ging (nicht ganz dicht, deshalb Dichter).
Für ein ganz extremes Beispiel guckt Euch mal das an!
http://mitglied.lycos.de/spangenberg/gedichte/schiller/schil00u.html

Bis dann!

Sorry, könnt' doch etwas länger dauern, Word leistet heftigsten Widerstand gegen Teile meiner Tipperei.

Okay, hier ist es:

An:
Zeitschrift für Pastfarianische Altertumskunde
Amtshofstraße 1a
63589 Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis)
Hessen, Deutschland

Betr.:
Verbindungen zwischen Elam-Pastrismus und kilikischem Demeterkult
Teil 1 des angekündigten Papers

Autoren:
Swatopluk, Inst.f.techn.Alchepastrie Berlin, Deutschland
Hvergelmir Pastadottir, Nudelkvaeddi Inst., Akureyri, Island
Olav Fiskeboller, Kjøttkaker Inst., Smøla, Norge

Stichwörter:
Pastrismus, Demeterkult, Einbecker Palimpsest, Anapastasis des Artophilos

Abstract:
Die Auffindung und Entschlüsselung des Einbecker Palimpsests mit der Anapastasis des Artophilos erzwingt die Neubewertung des Demeterkults von Aitina. Die Kultstatue kann rekonstruiert werden. Die Verbindung zum elamitischen Pastrismus ist damit zweifelsfrei erwiesen. Details zur Kult- und Schriftreform des Pastapanigarl geben Aufschluß zu strittigen Fragen der politischen Situation im Nahen Osten des 7./6. Jhd. v.u.Z.

Teil 1: Die Demeter von Aitina
(griechische Wörter werden in Umschrift wiedergegeben, eta erscheint als ä)

Es ist in der Fachwelt lange bekannt, daß der Kult der Demeter in Kilikien (südl.Kleinasien) seit mind. dem 7.Jhd.v.u.Z große wertschätzung genoß. Eine spezielle Ausformung wurde in der Umgebung des Ortes Aitina (im lokalen Dialekt: Etti) bei archäologischen Forschungen im späten 19.Jhd. entdeckt. Ein z.T. stark beschädigtes Kultbild der Göttin wurde dort ausgegraben und befand sich bis zu seiner Zerstörung im 2.Wk. in Mainz.
Zu Füßen der Göttin saß ein Hund auf einem brennenden Feuer flankiert von den typischen Erd/Fruchtbarkeits-Attributen wie Getreideähren und Gemüse. Im Volksmind wurde die Figur deshalb respektlos „Hot-Dog-Madonna“ genannt, die internationale Bezeichnung lautet dagegen „Dämätär kynikä“ (Hunds-Demeter). Den Sockel zierte die Inschrift „Hä Despoina mazän mäkynomenä“, was als „Die brotvermehrende Herrin“ gedeutet wurde. Die rechte Schulter, ein Teil des Kopfes und der ursprünglich dahinter stehende Säulenschaft waren abgebrochen oder abgeschlagen, sie wurden bei den Grabungen nicht gefunden.
Strangartige Verzierungen, die vom fehlenden Schulterteil über die Brüste zur Herzgegend führen, wurden als Haarflechten angesehen.
Die von einer Säule gebildete Rückseite trug eine z.T. mutwillig entstellte/getilgte Widmung.
Diese war ursprünglich zur einen Hälfte in protogriechischer, zur anderen in Keilschrift gehalten. Von letzterer waren nur noch Spuren erhalten (s.u.).
Nach der Entdeckung und Entzifferung des Einbecker Palimpsestes (siehe Teil 2) muß nun die gesamte Deutung revidiert werden.
Die Inschrift is zu übersetzen als: "Die Hausfrau, die den Teig langzieht" oder kurz: "Die Nudelmacherin". Für den Hund wurde das falsche Wort (kyon) gewählt, statt des im kleinasiatischen Raum üblicheren ionischen Dialektwortes (im Ursprung persisch): "spaka", wobei im kilikischen Bereich das Kappa meist guttural weich gesprochen wurde, entsprechend mehr einem Gamma. Die korrekte Bezeichnung der Statue ist demnach: "Demeter Spaga [von] Etti". Dies bestätigt den schon lange gehegten Verdacht, daß die bisherige Etymologie für jenes Nudelgericht nicht stimmig ist und die Kunst des Nudelmachens in der Tat aus dem Osten nach Europa kam (lange vor Marco Polo).
Der 2.Teil dieses Papers wird diesen Aspekt noch näher beleuchten.
Die neu zugänglichen Texte erlauben jetzt auch die Rekonstruktion des fehlenden Teils der Statue. Die "Haarsträhnen" entpuppen sich als die Nudelfortsätze (Noodly Appendages) des FSM, die das Herz der Nudlerin berühren. Über der rechten Schulter am Säulenschaft war eine Manifestation Seiner Köstlichkeit dargestellt, die Seine Höchste Autorität symbolisch auf die lokale Gottheit überträgt und sie so legitimiert. Der unbekleidete Oberkörper, der für eine Demeterdarstellung höchst ungewöhnlich ist, demonstriert hier den im Vergleich niederen Rang gegenüber Ihm (Anmerkung für den Laien: in archaischer Zeit war die Bedeckung der weiblichen Brust ein Standesprivileg, das eifersüchtig verteidigt wurde; das ob und wie zeigt deshalb auch ikonographisch den Rang der Person an.).
Das Kultzentrum Aitina wurde im Ersten Perserkrieg von Dareios I. zerstört. Die an der Demeter-FSM-Statue augenfällige gezielte Zerstörung der nudligen Aspekte erklärt sich aus der religiösen Situation in Persien. Der Pastrismus wurde dort als besonders gefährliche Häresie gegen den Kult des Ahura Mazda (Zoroastrismus oder Parsismus) angesehen und deshalb brutal verfolgt und unterdrückt. Eine Etablierung und Ausbreitung im freigriechischen Gebiet mußte deshalb unbedingt verhindert werden. Der ionische Aufstand wäre demnach nur ein Vorwand, nicht der wahre Grund für die Eröffnung der Perserkriege gewesen.
Im 2.Teil des Beitrages werden wir uns dem Bericht des Artophilos und der Geschichte des Pastrismus zuwenden.

Danksagung:
Ohne die großzügige Unterstützung unserer Feldforschung durch den Pastriarken von Norwegen (man glaubt ja nicht, was Pizzeriabesuche heute kosten, vom Isländerbier mal ganz abgesehen) wäre dieses Unternehmen nicht möglich gewesen. Tusen takk, Vestre Nudelighet.

Anmerkung:
In Ermangelung von Einstellplatz ist noch kein Link zu den Inschriften verfügbar (mal ganz im Ernst: Ich komme noch nicht ganz mit den irregulären Keilschriftzeichen klar, die nicht im Font vorkommen. Die FSM-Glyphe muß deshalb noch warten). Falls hier Norweger mitlesen: Meine Sprachkenntnisse sind noch denkbar begrenzt.
An English version of this might be produced in the future (feel free to do one yourself as long as you consult me before posting it).

Vorgeschmack:
Weihe-Inschrift aus Ost-Assyrien ca.650 v.u.Z., alter Deutungsversuch.
"Assurhauromazd bin Ich, [unbek.Verwandschaftsgrad] des Königs von Assur und Babel, Priester der Gottheit in [vmtl.Name der Ost-Provinz]. Ahura Mazda verehre Ich, wie die Mutter getan hat. Luft, Feuer, Wasser und [Brot??(definitiv nicht Erde, d.Übers.)] von [?] sind seine Elemente. Er bereitet den [Teig?] mit den roten Früchten aus Lykos (Tomaten, d.Übers.) und dem köstlichen Hammelfleisch. Den langen [Teig?] bereitet Er, Hauro Pasta (sic!), Herr der bewegten [Raststätte??]. In Ihm sind der lange [Teig?] und die Fleischbälle. Oh, [3 unbekannte Zeichen + göttliches Determinativ], berühre uns mit dem Anhang des langen [Teiges?], spende uns die heilige [Gewürztunke?]. Aus dem heiligen Berg breche der Rauschtrank (Bier, d.Übers.) zu nähren die, die in Dir sind (vmtl.Verstorbene, d.Übers.). Die Werkstatt der Kleiderabwerfer (Bedeutung unklar, d.Übers) gib ihnen. Wie Du geschaffen hast die Zwirge (sic!), Berge und Bäume, so bist Du auch heute um uns. Reich bist Du an [?]! Suppe des langen [Teiges?] !"
[...?] bedeutet Zeichen oder Wörter, deren Bedeutung unsicher/unbekannt ist.
"Selbst bei großzügigster Auslegung ist dieser Text hochgradig häretisch und mit dem orthodoxen Alt-Parsismus unvereinbar. Dennoch ist das Auftreten iranischen Religionsgutes im assyrischen Raum zu diesem Zeitpunkt äußerst bemerkenswert und ungewöhnlich. Ich schlage hiermit für diese Ausformung "Pastrismus" als provisorische Bezeichnung vor." (O.Doxus, Univ.Erlangen, 1932)

Für unsere Volkspolizisten im Geiste: Suppe des langen Teiges = Ramen!
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Postby Montjoy on Fri Nov 11, 2005 7:38 am

Dat' is' meine Tastatur, Swatopluk! Log dich am Nachbar-Rechner ein und rück den Rest vom Schiller raus!

Hört des Herolds Ruf!
(2nd offense of pingponging) :oops:
Let the trumpet call, for our Noodly Master cometh!
User avatar
Montjoy
Ziti Zealot
 
Posts: 17
Joined: Tue Nov 08, 2005 8:22 am
Location: In a Chem-Lab in Faraway Germany

Postby Swatopluk on Fri Nov 11, 2005 8:02 am

Okay, hier kommt der Rest!

Warnung! Partiell obszöner Inhalt!Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Rauschtrank süffeln Alte, Junge
Aus dem großen Bier-Vulkan.
Aus des Pastafari Munde
Strömt der Lobpreis himmelan.
Striptease gibt es auch alldorten,
Heizt die Wollust Tag und Nacht,
Stürmt der Hosenwurm die Pforten,
Sieht man draller Titten Pracht.
Geile Triebe, seid willkommen!
Höret des Orgasmus' Schrei!
Ganz von Schamgefühlen frei
Wird der Höhepunkt erklommen.

Ende der Obszönitäten

Ist der Moralkodex lose,
Fühlet der Pirat sich wohl.
Hängt auf Halbmast auch die Hose,
Dran sich niemand stören soll!
Wer die Laun' uns will versauen
Mit dem sauren Moralin,
Wird von uns erst mal verhauen,
Und die Plank erwartet ihn.
Laßt euch nicht die Freud' entreißen,
Die das Monster uns gegeben.
Wollen hier schon danach streben,
Was fürs Jenseits es verheißen!

Aus des Nudeltopfes Tiefen
Stielaugt es uns alle an,
Weckt die Triebe, die da schliefen,
Regt Pepsin und Galle an;
Türmt Spaghetti(s) zum Gebirge,
Tränkt sie mit Tomatensoß';
Hat geschaffen auch die Zwirge.
Monster, du bist wahrlich groß!
Nudelkönig, flieg nicht weiter!
Gib uns Deine bess're Welt!
Laß uns unterm Sternenzelt
Allzeit fröhlich sein und heiter!

Anmerkung:
Die Heinrich-George-Paraphrase in der letzten Strophe ist wirklich Zufall ("Aus des Schicksals dunklen Tiefen...").
'Zwirge' ist kein Tippfehler sondern die Eindeutschung der 'midgits'.
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Pasta-Paper 2.Teil

Postby Swatopluk on Mon Nov 14, 2005 7:47 am

In order not to use again the abominable ping-pong tactic; I will take advantage of the rule exception for this folder and post consecutively.
Here is the first half of the second part of the scientific pastological paper.

2.Teil: Das Buch des thrakischen Piraten

Im folgenden zweiten Abschnitt unseres Papers werden wir uns mit Leben und Werk des thrakischen Exzentrikers und Teilzeit-Piraten Artophilos von Skorodon befassen.
Bisher war Artophilos, Sohn des Psomophilos (beides bedeutet "Liebhaber des Brotes") nur aus Randbemerkungen griechischer Historiker bekannt, die ihn neben Pytheas als Parade-Beispiel eines seefahrenden Münchhausen aufführen. Er habe ein Werk mit dem Titel "Anapastasis" verfaßt, Details werden nicht genannt. Die einzige weitere Belegstelle war, wie vom Leser leicht zu erraten, die Weihe-Inschrift auf der Demeter-Statue von Aitina, die ihn als einen der beiden Stifter ausweist. Der bisher wegen starker Beschädigung des keilschriftlich abgefaßten Teils der Inschrift unsichere zweite Stifter läßt sich nun als Pastapanigarl identifizieren, dem der dritte Teil unseres Textes gewidmet sein wird.
Die Person des Artophilos blieb im Dunkeln bis zur sensationellen Entdeckung seines Werkes im Chorherrenstift Einbeck. Im Rahmen von Sanierungs- und Erweiterungs-Maßnahmen am Gebäudekomplex im Jahre 1997 stießen die Arbeiter auf einige vmtl. schon im Spätmittelalter vermauerte Kellerräume, die im wesentlichen Gerümpel enthielten. In einer Truhe wurden einige stark abgenutzte Codizes gefunden, die lediglich Abrechnungen der Stiftsverwaltung zu enthalten schienen und deshalb zunächst nicht genauer untersucht wurden. Sie kamen ins Archiv der Landesbibliothek Niedersachsen, wo sie bis Herbst 2004 vor sich hin dämmerten.
Im Oktober 2004 nahm erstmalig ein Doktorand der Uni Braunschweig, der über die Klösterverwaltung im westdeutschen Raum arbeitete, die Texte näher in Augenschein.
Dabei stieß er auf schwache Spuren eines überschriebenen älteren Textes, der 4-spaltig und mehrsprachig abgefaßt war.
Anmerkung: wegen des hohen Preises für Pergament wurde im MA oft Recycling betrieben, indem als unwichtig erachtete Texte abgeschabt wurden, um eine Neubeschriftung zu ermöglichen. Ein solcher getilgter Text heißt Palimpsest und kann heute von großer wissenschaftlicher Bedeutung sein. Ciceros Staatsphilosophie ist uns z.B. nur durch einen solchen überliefert.
Der Doktorand benachrichtigte die Hochschulleitung, die eine genauere Untersuchung anordnete. Das Ergebnis war sensationell. Es handelte sich um Teile der "Anapastasis" des Artophilos in Griechisch, Latein und Mittelhochdeutsch. Etwa 2/3 des Textes konnten in mindestens einer Sprache entziffert werden. Das Werk war anscheinend von einem des Griechischen kundigen Mönch ins Lateinische übertragen worden. Im Rahmen einer Schülerarbeit(?) wurde sowohl vom griechischen Original (G) als auch von der lateinischen Übertragung (L) je eine mittelhochdeutsche Übersetzung (M1, M2) angefertigt, was die 4-Spaltigkeit erklärt. Die seltsamerweise in G eingestreuten Keilschriftzeichen waren mehr schlecht als recht kopiert worden, so daß bei Lücken in G eine Deutung aus L, M1 und M2 z.T. auf erhebliche Schwierigkeiten stößt. Etwa 1/3 des Gesamtwerks sind verloren, d.h. in keiner Sprach-Fassung vorhanden. Dies betrifft v.A. den ägyptischen Teil der Reise, der hilfreiche Aufschlüsse über das Fortleben des Carn-Aton-Kultes hätte liefern können. Die Bruchstücke belegen seine Fortexistenz auch nach dem Tod Ramenopizz IV. (alt. Ramendo(ugh)nut IV.) genannt Specknaton, Genaueres bleibt uns aber vorenthalten.
Weitgehend erhalten sind die Beschreibung der Kaperfahrten in der Ägäis und im Schwarzen Meer, die Landreisen durch Assyrien, Persien und Arabia Felix (Jemen) sowie der Aufenthalt in Pasata. Letzterer enthält auch bisher unbekannte Details über den FSM-Kult (Alt-Pastrismus) und seinen Stifter Pastapanigarl (über die korrekte Benennung dieses Herrn wird im dritten Teil noch zu reden sein). Den Abschluß bildet die Beschreibung der Reform des Demeterkultes von Aitina und der zugehörigen Kultstatue.
Artophilos stammte offenbar aus Skorodon in Thrakien, wo er von seinem Vater Psomophilos das Bäckerhandwerk erlernte und die Grundasusbildung in Piraterie erhielt. Deshalb sei hier ein Einschub zum historischen Hintergrund erlaubt.
Schon der zweite Gesang der Ilias erwähnt im "Schiffskatalog" den Fürsten Mazatheus ("Teig-Töter", vgl. dt. "Biermörder") von Skorodon, der mit "40 duftenden Schiffen" ('euosmai' statt des üblichen 'melainai' = dunklen) dem Troja-Zug folgte. Dies ist bemerkenswert, da Skorodon, Stadt der Bäcker und Gemüsezüchter, in Thrakien zu verorten ist (genaue Lage allerdings umstritten). Die Thraker waren aber Verbündete der Trojaner. Zum Rat des Priamos gehörten z.B.
" Käsefreund Allakios, Gromites den Schweiger zur Seite
Thrakiens treue Gärtner, des pelzigen Kleinwilds Verfolger"
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob sich das griechische Wort für Knoblauch ('skorodon') vom Namen der Stadt herleitet oder umgekehrt. Das göttliche Knoblauchbrot wird aber eindeutig als thrakischer Herkunft betrachtet, wie wir der Odyssee entnehmen können.
Beim Gastmahl im Phäaken-Palast wird
"Thrakiens göttliche Speise, von Knoblauch duftendes Backwerk"
gereicht. Und der Schweinehirt Eumaios erwähnt gegenüber dem verkleideten Odysseus
" Täglich begehren die Freier, was Spaka (!) den Thrakern geschenkt hat,
Niemals gesättigt vom Brote, vom Knoblauch geschwängert die Raumluft"
Die Thraker waren aber nicht nur als Bäcker beliebt, sondern auch als Piraten gefürchtet, wie etliche Belegstellen bei Homer zeigen.
Wenn der Phäaken-Könog dem noch unerkannten Odysseus die sichere Heimreise verspricht, zerstreut er dessen Bedenken z.B. mit folgenden Worten:
" Fürchten nicht mußt du, oh Fremdling, der Thraker duftende Schiffe.
Schneller als alle Piraten Alkinoos' Flotte dahineilt."
Aus einer anderen Szene erfahren wir etwas über das Erscheinungsbild der Thraker:
" Hin zu ihm trat Athene, im Aussehn gleich einem Thraker.
Links ihr fehlte das Auge und rechts ziert die Schulter ein Rabe,
Pochend den Estrich ein Stelzfuß, am Gurte hängt dräuend das Hauschwert."
Angesichts des notorischen Papageienmangels im archaischen Griechenland ist ein Rabe als Piraten-Zubehör nicht ungewöhnlich. Römische Autoren belegen erfolgreiche Versuche, ihnen das Sprechen beizubringen (kein Witz, das war mal Thema einer Lateinklausur an meinem Gymnasium).
Pastafarische Strömungen im vorklassischen Griechenland sind damit wohl am ehesten in Thrakien zu suchen. Die archäologischen Befunde sind aber äußerst spärlich, die notorisch unruhige Lage in dieser Weltgegend (Balkan) hat zur weitgehenden Zerstörung geführt. Kontakte mit anderen Pasta-Kulturen sind daher nicht sicher zu belegen, eine Verbindung über den skythischen Raum ist aber wahrscheinlich. Jüngere Funde auf der Krim lassen auf eine baldige Klärung dieser Frage hoffen, das geht aber über den Rahmen dieser Arbeit hinaus.
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Postby Swatopluk on Thu Dec 01, 2005 10:30 am

Bloß den Thread am Leben halten bis zum nächsten Mega-post. :|
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Postby Swatopluk on Fri Dec 23, 2005 10:27 am

Nächster Lebensverlängerer-post
Onward noodly pirates!
Image
Bactrian Moose
Swatopluk
Chef Shaman of Hauro Pasta
 
Posts: 4523
Joined: Fri Oct 14, 2005 10:27 am
Location: Berlin, Germany

Postby DeadPoet on Fri Dec 23, 2005 10:30 am

Keine Sorge, ich verschiebe Threads nur in den "Old Posts"-Lagerraum, wenn sich seit über einem Monat nichts mehr getan hat...und dieser bleibt sowieso am Leben. Es wäre eine Schande, der Nachwelt diese Schiller-Transformationen vorzuenthalten :mrgreen:
User avatar
DeadPoet
The Resident Resident
 
Posts: 648
Joined: Wed Sep 14, 2005 4:20 pm
Location: Frankfurt, Germany

PreviousNext

Return to Languages Other than English

Who is online

Users browsing this forum: Vietlyliaibly and 1 guest

cron