"GENESIS"/HISTORY

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Re: .......

Postby Father Jerome on Fri Oct 14, 2005 11:15 am

Solipsy wrote:Yes, Father Jerome, this is in fact a Pastalm. If you wouldn't mind copy-pasting over to that thread, I'd be most greatful. (It's also very funny.) You should peruse the content ideas behind the various other threads. I think you'd enjoy some of the LAW I've written. I believe you'd have a gift for adding to it.



After my aimless wanderings through this forum, in search of the correct spot where I might post my Pastalm, you, friend Solipsy, mercifully offered this newly-converted pastafarian your guiding hand.

My former boss indeed turned out to be the jealous god who wouldst have no Greater Noodle before him (exactly as he had carved into stone). :mrgreen: When I asked myself the question: where shall I post this pastalm? he deliberately misled me: “Put it here--no, put it there--no, put it where it doesn’t at all belong; make a fool of yourself….â€￾ :twisted: Now it is where it should’ve been in the first place-- Darn it! where in the wide, wide world of Raviolis did I post it…? :?

But, may the Great Noodle reward you for your guidance with many pounds of spaghetti and gallons of sauce and heaps of meat-sa-balls. Thank you for your suggestions; and I pledge to continue making my generous offerings--to The Only True FSM--in form of songs, proverbs, and general silliness. :worship: :roll:

May He bless you and keep you in His Noodly sustenance forever--or at least thrice a week. :worship:

Yours in Oodles of Noodles,
Father Jerome

PS: Why didn't I just post this where I'd just deleted some text? :? Could've saved some space on this thread...Duh!
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......

Postby Solipsy on Fri Oct 14, 2005 1:39 pm

We don't enforce strict adherence to the contents non-Scriptural commentary within given threads. No need to wear a hair shirt about it. Shredded Wheat x two days will suffice. :mrgreen:

Thanks for moving the Pastalm.
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.........

Postby Solipsy on Tue Oct 18, 2005 4:32 pm

The following HISTORY was submitted by jwalkland:

I would like to Propose The Book Of Fusili For The Loose Canon

Then The Flying Spaggetti Monster Looked Over The Land And He Saw All Was Well. And He Wanted Nothing Changed, He Wandered Further To The Home Of Fusili, Where a Man Was Sacrificing His Crop Of Pasta To mThe Almighty, His Noodlyness Looked Down, and He Was Pleased. He Saw That All Was Right In The World. :fsm_rock:
Then, The Next Day, The Unholy Rice Grain Came From The Bottom of The Pan And Said: I Can See All Is Right In The World, And What Great Work You Have Done Here, I See The Human Fusili You Like So Much, Are You Sure His Worship And Sauce Is Pure?
His Noodlyness then said: Yes, I am Sure His Sauce Is Pure And Without Tainting.

More To Come

(to continue, simply make an addition, and I will copy this into it.)
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encyclopedia Ramenica Sinensis

Postby Solipsy on Tue Oct 18, 2005 7:34 pm

The following proposed history was submitted by AcademiaRamenica Before any further work can be done, it must be translated into English.

This current project is available only in German laguage.


ENCYCLOPEDIA RAMENICA SINENSIS


INTRODUCTION

Die Kreation des Menschen als Krone der Schöpfung geht der Erkenntnis über die Wesenswahrheit des Fliegenden Spaghettimonsters Hand in Hand, was rein logisch daraus abzuleiten ist, dass der Mensch als Homo Sapiens bezeichnet der Wahrheit, und damit auch der pastafarischen Göttlichkeit, vertraut ist. Erst durch die Erleuchtung über die wahre Natur des Schöpfers wurde den nichtwissende Vormensch, Homo Nonsapiens, zum wissenden Menschen Homo Sapiens. Q. E. D. in Ramensis.
Die Ausbildung der wissenschaftlichen Religiosität (Ramenologie), also, der begründeten Kunde vom Fliegenden Spaghettimonster, konnte aber erst im Laufe der menschlichen Kulturentwicklung geschehen, und so liegen die ältesten Ramenologien in den alten Kulturen Ägypten, Mesepotamien und China vor.
Um dem modernen Gläubigen ein tieferes Verständnis seiner Religion an die Hand zu geben habe ich mich entschlossen in meiner Eigenschaft als Sinologe eine ENCYCLOPEDIA RAMENICA SINIENSIS zu verfassen, eine ramenologische Enzyklopedie, welche die zehntausend Jahre Religionsgeschichte Chinas zusammenfasst.
In der Tradition Diderots stehend ist mir bewusst, dass diese Aufgabe die Fähigkeiten eines Einzelnen bei Weitem übersteigt, und daher hoffe ich, unter gleichgesinnten Gläubigen Mitstreiter für dieses wahrhaft gigantische Projekt zu gewinnen, quasi Nudelritter bei unserem Nudelzug gegen den heidnischen Unglauben, Häresie und Ketzerei.
In Ewigkeit Ramen

Chan Guan Djien
Kanzler der Acdemia Ramenica


Anmerkung: Um auch Nichtgläubigen den Text zu erschließen werden Zeitangaben in der gegenwärtig geläufigen heidnischen Zeitrechnung v.u.Z (vor unserer Zeitrechnung) und u.Z. (unserer Zeitrechnung) getätigt.

Bao Zi
Indischer Guru (Sanskrit: Butter) der die Lehre vom Ewigen Tortellini schuf. Geboren im 5. Jh. v.u.Z. als Prinz eines Lokalfürsten entsagte er früh dem weltlichen Leben um über die Meditation ewige Erkenntnis zu erlangen. Kern seiner Meditationsübungen sind neben der Askese eine strenge Diät gebutterter Nudeln, weshalb die Lehre auch als Butterismus bekannt ist. Die Summe der Leben aller Lebewesen aus Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind in einem riesigen gebuttertem Tortellini vereint und reihen sich so endlos ineinander. Ein Lebewesen stirbt nicht wirklich, sondern wird in einer anderen Form wiedergeboren. Erst durch die vollkommene Erleuchtung kann man dem Tortellini des Lebens entfliehen und in die Soße der Erkenntnis eintauchen.
Während der Butterismus in Indien wenig Gehör fand setzte er sich in China und Ostasien in verschiedenen Volksreligiösen Ausprägungen als Hauptspielart des Pastafarianismus durch, obwohl er durch die Aufnahme vieler volksreligiöser heidnischer Elemente in weiten Teilen als ketzerisch angesehen werden muss. Insbesondere die Länglichkeit der Nudel findet im Butterismus keine Erwähnung, während die Soße als göttliches Ziel klar im Vordergrund steht, was in den klassischen Chinesischen Lehren stark vernachlässigt wird.
Wichtigste Schrift ist die Diamantnudel, welche im Original in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort von geheimnisvollen Mönchen aufbewahrt wird.

Bu Ke Neng Xing Guei Ding
Das ausgefeilteste Produkt tiaoistischer Alchemie. Seine Funktionsweise ist so geheim, dass außer Frank und dem Autor nur geheimnisvolle Mönche in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort darin eingeweiht sind.

Fen
Fen oder die Kunst des Nudelschwingens ist die wichtigste Meditationsform ostasiatischer Pastafarianer. Ihr Begründer, Fen Zi (lat. Magister Fen), war Nudelschwinger im Kaifeng des 12. Jh. u.Z. Beim chinesischen Nudelschwingen wird ein Ballen weissen Teiges schwingend gezogen, bis er bandförmig ist, zusammengelegt, wieder geschwungen, bis er letztendlich viele Nudelstränge ergiebt: 1; 2; 4; 8; 16; 32; 64; 128; 256; 512; 1024; 2048; 4096; 8192; 16384. Bei dem jährlichen Nudelschwingerwettberwerb Kaifengs gelang es Fen Zi als erstem Nudelschwinger der Stadtgeschichte, die magische 8192er Zahl zu durchbrechen. Später wurde er auch als Wan Fen (Zehntausender Fen) bezeichnet, wobei aus den Chroniken allerdings nicht hevorgeht ob er es je geschafft hat, die 16384er Marke zu durchbrechen.
Durch die intensive Konzentration beim Nudelschwingen und bedingt durch die göttliche Aura, die ihn als Nudelschwinger berufsbedingt umgab, erschloss sich dem Autodidakten Fen die wahre Erkenntnis des Tiao und Mien. Obwohl er selber keine schriftliche Lehre hinterlassen hat (er und seine ersten Jünger waren als Nudelschwinger allesamt Analphabeten) gilt er dennoch als einer der bedeutendsten pastafarianischen Weisen, denn seine oral tradierten Lehren schafften es das erste mal, den fundamentalen Unterschied des Mien Shu und des Tiaoismus zu überbrücken. Für Fen Zi ist die Nudel sowohl materiell als auch in ihrer Länglichkeit Ausdruck des göttlichen Prinzips. Bedingt durch die weiche Konsistenz der ungetrockneten Nudeln spielte jedoch die ramenologische Frage nach der Hartheit oder Weichheit der Nudel für Fen zeitlebens keine Rolle, da er nie im Leben eine harte Nudel gesehen hatte.
Das heute in aller Welt bekannte Werk Fen oder die Kunst des Nudelschwingen stellt ein Kompendium oraler Überlieferungen aus dem 14. und 15. Jh. u. Z. dar. Trotz mancher ramenologischer Ungenauigkeiten oder Unschärfe hat es sich über Jahrhunderte als das erfolgreichste Meditationslehrwerk erwiesen.

Gu Bo und Pa Lan Ka
Zwei sagenumworbene Reisende aus dem 13. oder 14. Jh. u.Z. Die Namen deuten auf einen westlichen Ursprung hin. Laut Sage kamen Sie nach China um Schriften und Weisheiten über das Wesen Tai Miens zu sammeln und die Weisheiten geheimnisvoller Mönche geheimnisvoller Klöster an geheimnisvollen Orten zu studieren. Historische Tatsache ist, dass beide tasächlich mit Schriften gen Westen zurückreisten. Das ossetische Manuskript des Weichen Tiao zieren die chinesischen Siegelstempel Gubos und Palankas.

Hao Shan
Chinesischer Erfinder aus dem 2. Jh. u.Z. welcher durch das erfinden des Buchdruckes mit beweglichen Nudeln maßgeblich zur Verbreitung der pastafarischen Weisheit beigetragen hat. Der Erstdruck, eine reich illustrierte Ausgabe des Mien Qing wird von geheimnisvollen Mönchen in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort aufbewahrt.

Ibn Hanuta
Nordafrikanischer Handelsreisender und Abenteurer, welcher im 10. Jh. u.Z. auf dem Seeweg bis nach China reiste und Kunde des in Nordafrika vom Islam fast ausgerotteten Pastafarianismus wieder dorthin zurückbrachte. Starb als Hohenpriester in Timbuktu an einer heidnischen Krankheit.

Jiao Zi
Jiao Zi, lat. Jiaocius, gilt wohl zurecht als einer der bedeutendsten Heiligen und Weisen der Welt. im 5. Jh. v.u.Z. als Sohn eines königlichen Beamten aus dem Kleinaldel im heutigen Ningxia geboren verweigerte er in jungen Jahren den Dienst als Beamter oder Offizier, da er die Lästerlichkeit der zeitgenössischen Religionen erkannt hatte. Viele Jahre zog er als Wanderlehrer umher, sein Geld mit der frevelhaften Lehre falscher Götzen verdienend, um sich dem Studien bäuerlicher Mythen widmen zu können. In Ihnen erkannte er den Kern wahrer Religiosität und begann sich der Symbolik der Nudel zuzuwenden.
Zunächst aber war auch sein Blick durch den Materialismus der neuen Zeit getrübt und er interpretierte die Nudel als Symbol von Fruchtbarkeit und Reichtum. Eines Tages meditierte er, eine Nudel als Fixierpunkt benutzen und fiel in eine sonderbare Trance. Eine endlose Zeit verbrachte er inmitten der großen und runden Dinge des Anfangs bis er die Wahre Natur der Langheit, der Rundheit und der Beschaffenheit im Innersten erkannt hatten. (Zit. Tiao De Jing, Von der Tugend des Tiao).
Die moderne Quantenphysik konnte überzeugend nachweisen, Dass Jiao Zi sich durch seine Meditatin in die Molekularebene der Nudel versetzt hatt eund dadurch zunächst das wahre materielle Wesen der Nudel erkannte als er inmitten der Wasser- und Stärkemoleküle der Nudel verweilte. Die Suche nach Anfang und Ende der Nudel, die in seiner relativistischen Zeit Millionen oder Milliarden von gefühlten Jahren gedauert haben muss, hob Jiao Zis Erkenntnis aber auf die nächsthöhere Stufe indem sich ihm die Länglich keit und Rundheit der Nudel erschloss, also die göttlichen Prinzipien, nach welchem das Universum geschaffen ist, und welche den Kern des Tiao ausmachen.
Im Gegensatz zu Mien Zi, welcher in der der Hartheit Nudel eine die Zentrale moralische Bedeutung ramenischer Staatsmoral sieht, ließ Jiao Zi den rein materiellen Aspekt der Nudel als irrelevant zurück: Egal, ob eine Nudel hart oder weichgekocht ist, hauptsache sie schmeckt. (Tiao Dei Jing).
Nach seiner Meditation Jiao Zi seinen Beruf als Wanderlehrer auf um eine Schar Jünger um sich zu sammeln um mit diesen das Wesen des Tiao zu diskutieren. Nach erfolglosen akademischen Disputen zug er sich af dem geheimnisvollen Berg La wei Ou Li zurück um über die reine Meditation Zugang zur göttlichen Weisheit zu erlangen. Nur einem Schüler, dem Anonymos von La Wei Ou Li, erhaubte er im hohen Alter eine Audienz, dessen spätere Niederschrift als Tiao De Jing zu den wichtigsten religiösen Werken überhaupt zählt. Die Originalhandschrift wird von geheimnisvollen Nudelmönchen in einem geheimnisvollen Kloster an einem geheimnisvollen Ort aufbewahrt und ist in einer geheimnisvollen Schrift in einer geheimnisvollen Sprache geschrieben, die heute niemand mehr spricht.

Mien Jia
Übersetzt, die Lehre oder Schule (Jia) des Mien, von ursprünglich Mien (Nudel) seit dem 7. Jh. v.u.Z. jedoch mit der Bedeutung die Seiensheit der Nudelhaftigkeit der Welt.
Die Mien Jia wurde vermutlich von Mien Zi, lst. Sanctus Jaunus, im 4. Jh. v.u.Z. gegründet. Deutlich erkennbar sind die vom Konfuzianismus übernommenen methodischen Ansätze erkennbar, mit denen Mien Zi sich gegenüber Mien Zi, lat. Miencius, und dessen Lehre vom Tiao, Tiaoismus, abgrenzt.
Für Mien Zi steht im Mittelpunkt seiner Morallehre das Mien der Welt als ideales Vorbild das eigene, persönliche Mien, auch Charakter-Mien genannt, zu vervollkommnen.
Der König (von Wu) fragt: Wie soll der Herrscher sein?
Der meister (Mien Zi) spricht: Der Herrscher soll sein wie sein Herz.
Der König fragt: Wie soll das Herz des Herrschers sein?
Der Meister spricht: Lang wie die Nudel, um alle Wünsche der Untertanen aufzunehme; rund wie die Nudel, um (ausgeglichen) Anfang und Ende zu vereinen (verknüpfen) und hart wie die Nudel, um den Feinden das Haupt zu zerschlagen. So soll das Herz des Meisters sein.
In dieser wohl berühmtesten Passage des Mien Shu wird die Erhabenheit der Nudel, ihre Versinnbildlichung des göttlichen Prinzips als moralisches Vorbild deutlich.
Trotz seiner methodisch didaktischen Leistungen für die Systematisierung der Ramenologie muss den Theoretikern der Men Jia vorgeworfen werden, dass sie das Mien in erster Linie als moralischen Imperativ aufgefasst haben anstatt als göttliche Offenbarung. Hier ist eindeutig der verwerfliche Einfluss des Konfuzianismus zu spüren. Konsequenterweise hat sich die Mien Jia im 2. und 3. Jh. u. Z. die Zhen Men Jia rechtgläubig orthodoxe (die wahre Lehre des Mien) und die häretische Jia Mien Jia (falsche Lehre des Mien), von ihren Anhängern ketzerisch als Gao Mien Jia (hohe Lehre des Mien) gespalten, deren letzteren bis in die Ming-Dynastie Einfluss hatten.

Mao Bi Pi Le Po Ke Se
Chinesischer Abenteurer mit offensichtlich ausländischem Eigennamen (Bi Pi Le Bo Ke Se ergiebt keinerlei Sinn im Chinesischen) welcher das alchemistische Bu Ke Neng Xing Guei Ding in seine Gewalt brachte und damit in den sechziger und siebziger Jahren des Vergangenen Jahrhunderts die chinesische Eisenbahnverwaltung in große Schwierigkeiten brachte (Siehe auch Große Proletarische Kulturrevolution). Wurde das letzte mal im Restaurant am Ende der großen Mauer gesehen als er sich beim Fu Wu Yuan mit den Worten Und danke für all die Sushi verabschiedete, und das obwohl es zu dieser Zeit in Jia Yu Guan definitiv kein japanisches Essen angeboten wurde. Einige nicht sehr reputierte Wissenschaftler vertreten die These, das Restaurant hätte sich in Ba Da Ling befunden, was allerdings völlig unsinnig ist, da dies der Anfang der großen Mauer ist und nicht das Ende. Zuzutrauen wäre eine solche Ketzerei Mao Bi Pi Le Po Ke Se allerdings schon.

Markus Pilav
Donauschwäbischer Handelsreisender, welcher im 14. Jh. u.Z. das yuenzeitliche China besuchte und von weit über tausend Nudeltempeln in diesem Reiche berichtete. Sein zunächst als Märchenerzählung verunglimpfter Reisebericht weckte zum ersten mal das Interesse abendländischer Pastafarianer am Reich der Mitte. Erst durch ihn wurde die Nudel in Ihrer Urform nach Jahrhunderten heidnischer Repression wieder bekanntgemacht. Obwohl er keinerlei ramenologische Werke verfasste, ist sein Wirken dennoch als weltbewegend einzustufen.

Mien Qing
Das Mien Qing (Grüne Nudel) ist zweifellos das älteste vollständig erhaltene religiöse Werk aus der vorhistorischen Zeit Chinas. Als Orakelbuch diente und dient es heute noch der Vorhersage göttlichen Willens und offenbart so die innersten Geheimnisse des FSM. Der Lebende nach kam das Mien Qing folgendermaßen in die Welt:
(Auszug aus der chinesischen Version des pastafarischen Schöpfungsmythos)
... und als (Ping und Pong, die ersten aus Nudelteig erschaffenen Menschen) standen, erblickten (sie die) Welt (und) erschraken (über das) Angesicht der Berge und (wilden) Tiere.
Pong (sagte) Was sollen wir tun?
Ping (sagte) Wie sollen wir wissen?)
(Da) erbarmte sich (das) in Himmelshöhe schwebende Da Tai Mien (Große Himmelsnudel = FSM) (und) schrieb (das) große Werk der Zukunft.
Alles (stehet) geschrieben!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Ping (sagt) wie sollen wir deuten (das) göttliche Wort?
Sechs ist die Zahl, Sechs ist der Ritus (Li), Sechs ist die Tugend, Sechs die Erkenntnis, Sechs ist die Nahrung, Sechs ist der (heilige) Wein.
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Sechs Mien (Mien = Nudel), Sechs Antworten!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Pong (sagt) Wie soll Mien beschaffen sein?
Qing (Qing = grün) sei das Mien!
Donnernde Stimme erschüttert das All.
Dieser höchstheilige Text schildert nicht nur die Entstehung des Mien Qing, sondern liefert bereits Aufschluss über die tiefsten kosmologischen Geheimnisse. Grün, die Farbe des Lebens, der Wachstums wir hier eindeutig in Beziehung mit der Zahl Sechs gesetzt, was eindeutig auf den molekularen Kohlenstoff-Sechserring der Stärkemoleküle hinweist, als auch auf die Struktur der Aminosäuren und Desoxyribonukleinsäuren (DNS). Bereits zu Urzeiten wurden die Menschen also vom Seiner Göttlichkeit FSM in die Beschaffenheit des Lebens eingeweiht.
Der Aufbau des Mien Qing richtet sich nach in Sechsergruppen angeordneten Sprüchegruppen, die jeweils durch Sechserpiktogramme aus ganzen und halbierten Nudeln gekennzeichnet sind:
___ _ _ _ _
___ ___ ... bis _ _
___ ___ _ _
Beim Orakel werden jeweils 36 ganze und 36 zerbrochene grüne Nudeln vom geweihten Priester in die Luft geworfen und aus der Lage nach dem zurückfallen werden die Piktogramme gedeutet, in die richtige Reihenfolge gefasst und als Orakelspruch verkündet.

Tai Mien
Tai Mien, die Himmelsnudel, ist die chinesische Bezeichnung für seine Göttlichkeit das Fliegende Spaghettimonster. Aus der Schöpfungsgeschichte, wie sie die K’a’Ang, ein geheimnisvolles Naturvolk in den südlichen Ausläufern des Himalayas, erzählen:
Am Anfang war das Da Mei You (Da = groß, Meiyou = Mythisches Nichts, welches sich auch trotz Vorhandensein der gewünschten Dinge manifestieren kann.).
Da Mei You gebar Da Sheng Mian (Sheng = Geburt, Mien = Nudel, Shengmian = Teig)
Zehntausend Schüsseln (Wan Wan) liegt Da Sheng Mien
Aus Da Sheng Mien kommt die Gestalt und das Sein (also Tiao und Mien)
Gestalt und Sein vereint.
Vereint ist Tai Mien.
Aus dieser sehr urwüchsigen Variante der K’a’Ang geht eindeutig die Natur Seiner Göttlichkeit FSM hervor. Obwohl die K’a’Ang über keinerlei akademische Bildung verfügen beschreiben Sie eindeutig die Natur des Tiao und des Mien in der Heiligen Zweieinigkeit des Tai Mien.
In der bronzezeitlichen Shang-Dynastie (3. Jtsd. v.u.Z. wird der Schöpfungsmythos das erste mal kanonisiert und ramenologisch systematisiert. Bereits hier lassen sich Erkenntnisansätze über Tiao und Mien erkennen, indem Tai Mien in die zwei miteinander verwobenen Einheiten Da Tai Mien und Xiao Tai Mien (Xiao = klein) aufgeteilt wird, was sowohl der abendländischen Sicht der Heiligen Zweieinigkeit als auch dem späteren Dualismus von Tiao und Mien entspricht.
Da Tai Mien steht dabei für das göttliche Prinzip, die kosmologischen Urkräfte etc. während Xiao Tai Mien die Manifestation Seiner Göttlichkeit FSM in der materiellen Welt präsentiert. Wie Yi und Wan oder Tiao und Mien Kan Da und Xiao nicht alleine existieren, sondern bildet eine unzertrennbare Einheit.

Tiao
Der semantische Ursprung von Tiao ist das chinesische Zähleinheitswort für längliche Dinge. Als Jiao Zi nach seiner berühmten Meditation das wahre Wesen der Nudel erkannt hatte, suchte er nach einem Begriff, der das nichtmaterielle Wesen der Nudel beschreiben konnte. Durch die Wahl des Wortes Tiao konnte der Dualismus zwischen Tiao und Mien auch sprachlich in einer auch für das einfache Volk verständlichen Art wiedergegeben werden (Mien Tiao).
Im Sinne Jiao Zis beschränkt sich das Tiao nicht auf die Länglichkeit der Nudel, sondern bezieht auch die Rundheit mit ein, umfasst damit das gesamte kosmologische Prinzip. Die Härte der ungekochten Nudel, wie sie Mien Zi betont, spielt nicht nur keine Rolle, sondern wird von Jiao Zi mit verweis auf die Weichheit im gekochten Zustand zurecht abgelehnt.
Die Lehre von den zwei Essstäbchen Shuang Kuai Jia versucht im 7. Jh. u.Z. durch die Unterteilung des Tiao in ein Hartes Tiao und ein Weiches Tiao den Tiaoismus vor materialistischen Anfeindungen zu schützen. Das weiche Tiao ist demnach die göttliche, natürliche und menschliche Eigenschaft durch Güte, Liebe und Zuneigung das Universum zu bewegen. Da keinerlei Schriften über das Harte Tiao erhalten sind, kann über sein Wesen heute nur spekuliert werden. Wahrscheinlich beschreibt es das Prinzip der Gradlinigkeit und Präzision. Das Weiche Tiao liegt nur in einer ossetischen Übersetzung aus dem 17. Jh. u.Z. vor.

Yi und Wan
Yi (eins) und Wan (Schüssel) symbolisieren im ostasiatischen Kulturkreis den Gegensatz von Einzelnem und Vielem. Eine Nudel mag zwar weniger als eine Schüssel voller Nudeln sein, aber da die Schüssel voll mit einzelnen Nudeln ist, wäre sie ohne eine Nudel leer. Im Gegensatz dazu strebt es Yi Mien (eine Nudel) immer zum Wan Mien (Schüssel voll Nudeln), denn Seine Göttlichkeit Tai Mien (FSM) besteht ja ebenfalls nicht aus einer Nudel. Die Yi-Mien-Haftigkeit ist ergo ein künstlicher Zustand.
Dieses Axiom beweist nicht nur in nicht zu widerlegender Klarheit die Existenz Seiner Göttlichkeit EMS, sie beschreibt auch den Hauptsatz der Thermodynamik. Die Entropie einer Schüssel Nudeln ist offensichtlich bedeutend höher als die summierte Entropie einer gefüllten Schüssel. Während die heidnische Naturwissenschaft hier stehenbleibt liefert das Prinzip von Yi und Wan viele kosmologische Erklärungen.
Die entropische Summe von x Yi ist um den Faktor y kleiner als die Entropie einer Nudelschüssel gefüllt mit x Nudeln. Empirische Versuche haben herausgefunden, dass die Entropie der verspeisten Nudeln im Magen sich ebenfalls um y multipliziert, wie erneut die Entropie der danach wieder ausgeschiedenen Nudeln. Y wird folglich als Kosmologisch-Entropische-Nudel-Konstante (Comological entropicspaghetti constante CESC) bezeichnet. Sie Erklärt die Expansion des Universums. Dadurch dass auf allen bewohnbaren Planeten früher oder später die Nudel erfunden und gegessen wird, erhöht sich die kosmische Entropie beständig und der Zusammenbruch jeglicher Ordnung ist nur eine Frage von mehreren dutzend Milliarden Jahren.
Nach diesem Zusammenbruch bricht das Universum in sich zusammen um sich in einem einzigen Mikrospaghetti (10-666666 mm Länge) zu vereinen und einen neuen Urknall auszulösen. Auch dieser Zyklus manifestiert sich in der Rungheit des Spaghettis.
Yi und Wan präsentieren somit einen nicht dividierbaren Dualismus zweier Systeme, die nur in diesem Dualismus existieren können.
In der ostasiatischen Tradition wird jedem Gegenstand, jeder Symbolik, jeder Hierarchie etc. jeweils ein Yi oder Wan Charakter zugeordnet. So steht Yi für das männliche, Wan für das weibliche Prinzip.

Tai Mien
Tai Mien, die Himmelsnudel, ist die chinesische Bezeichnung für seine Göttlichkeit das Fliegende Spaghettimonster. Aus der Schöpfungsgeschichte, wie sie die K’a’Ang, ein geheimnisvolles Naturvolk in den südlichen Ausläufern des Himalayas, erzählen:
Am Anfang war das Da Mei You (Da = groß, Meiyou = Mythisches Nichts, welches sich auch trotz Vorhandensein der gewünschten Dinge manifestieren kann.).
Da Mei You gebar Da Sheng Mian (Sheng = Geburt, Mien = Nudel, Shengmian = Teig)
Zehntausend Schüsseln (Wan Wan) liegt Da Sheng Mien
Aus Da Sheng Mien kommt die Gestalt und das Sein (also Tiao und Mien)
Gestalt und Sein vereint.
Vereint ist Tai Mien.
Aus dieser sehr urwüchsigen Variante der K’a’Ang geht eindeutig die Natur Seiner Göttlichkeit FSM hervor. Obwohl die K’a’Ang über keinerlei akademische Bildung verfügen beschreiben Sie eindeutig die Natur des Tiao und des Mien in der Heiligen Zweieinigkeit des Tai Mien.
In der bronzezeitlichen Shang-Dynastie (3. Jtsd. v.u.Z. wird der Schöpfungsmythos das erste mal kanonisiert und ramenologisch systematisiert. Bereits hier lassen sich Erkenntnisansätze über Tiao und Mien erkennen, indem Tai Mien in die zwei miteinander verwobenen Einheiten Da Tai Mien und Xiao Tai Mien (Xiao = klein) aufgeteilt wird, was sowohl der abendländischen Sicht der Heiligen Zweieinigkeit als auch dem späteren Dualismus von Tiao und Mien entspricht.
Da Tai Mien steht dabei für das göttliche Prinzip, die kosmologischen Urkräfte etc. während Xiao Tai Mien die Manifestation Seiner Göttlichkeit FSM in der materiellen Welt präsentiert. Wie Yi und Wan oder Tiao und Mien Kan Da und Xiao nicht alleine existieren, sondern bildet eine unzertrennbare Einheit.
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Postby Solipsy on Tue Oct 18, 2005 7:35 pm

The following proposed history was submitted by AcademiaRamenica Before any further work can be done, it must be translated into English.

This archeological discovery is available only in German language:

WICHTIGER QUELLENTEXT ENDLICH ENTZIFFERT

1873 entdeckte die österreichische k.u.k. Orientexpedition unter Baron von Gunsfeldt in Mesepotamien eine Bibliothek aus versteinerten Lasagnenudeln. In einer bislang unbekannten Schrift abgefasst konnten sie erst kürzlich entziffert werden und haben sich als eines der bedeutendsten Dokumente der Weltgeschichte erwiesen. Sie beschreiben die altorientalische Version der Vertreibung aus dem Paradies! In diesem alt-pastanischen Text wird FSM schlicht mit ES bezeichnet. Leider fehlen Anfang und Ende des Textes:

... sah ES das es gut war. Aber inmitten der Tiere fehlte noch ein Wesen. Da nahm ES die Reste des Teigs (aus dem die anderen Tiere geknetet worden waren) und formte die letzte Figur, die über den Garten Nudel (das Paradies) herrschen sollte. Und als sie geformt war blies ES ihr den göttlichen Odem ein und so kam die italienische Mama in die Welt.
Und ES erklärte der Mama die Welt. Siehe, ein jedes Tier hat seine Pflanze zum Verzehr. Dir aber allein soll es erlaubt sein vom heiligen Baume darselbst zu speisen.
Und ES zeigte der Mama den heiligen Nudelbaum. Goldene Nudeln hingen hingen als Blätter herab und Fleischbällchen waren die zahlreichen Früchte. Ritzte die Mama die Rinde des Baumes, so quoll rote Tomatensoße als Harz hervor, die Rinde selbst aber bestand aus gereiftem Parmesan.
Dies ist die Speise der Mama, erklärte ES und fuhr fort, aber auch von allen anderen Bäumen, die den Tieren zur Nahrung dienen darfst Du kosten. Nur einen Baum darfst Du nicht berühren, jener dort, der als Frucht den goldenen Apfelstrudel trägt.
Und es war gut so. Und die Mama machte sich sofort daran köstliche Spaghetti mit Fleischbällchen und Tomatensoße zu kochen um sie zuletzt mit gereiftem Parmesan zu bestreuen. Und aus einer nahen Quelle sprudelte bester Chianti.
Und es war gut so und lange lebte die Mama glücklich und zufrieden im Garten Nudel. Eines Tages wurde Sie jedoch zweier Elefanten gewahr, die es heftig miteinander Trieben und bitter weinte die Mama, die doch als Mensch alleine war im Garten Nudel.
Als ES die Mama so bitter weinen vernahm fragte ES „Was weinst Du so bitter, sind die Nudeln nicht al dente?“ Doch die Mama antwortete „Nicht das ist es oh ES, die Nudeln schmecken hervorragend. Ich weine, weil ich nur ein einziger Mensch bin und es nicht so treiben kann wie alle anderen Tiere.“
Da besann sich ES und als die Mama schlief nahm er verschiedene Nudeln aus dem Nudeltopf der Mama und begann daraus einen zweiten Menschen zu basteln. Als die Mama jedoch erwachte und den Nudelmenschen erblickte brach sie erneut in bitteres Weinen aus und ES fragte erneut nach ihrem Kummer. „Oh großes ES, siehe, dem Menschen fehlt doch die wichtigste Nudel.“ Da besann sich ES erneut, ergriff eine Gnocchi und vollendete sein Werk indem er den göttlichen Odem einbließ und die Mama war glücklich.
Und ES erschuf zwei weitere Bäume für das junge Paar, den Pillenbaum für die Frau und den Viagrabaum für den Mann und ermahnte beide, recht häufig davon zu naschen. Und so trieben die Mama und der Papa es ebenso wie die Tiere.
Doch eines Tages erblickte der Mann den Apfelstrudelbaum. „Was für herrliche Früchte trägt dieser Baum, warum haben wir nie davon probiert?“ Doch die Mama ermahnte den Papa nie von dem Baume zu essen, denn ES hatte dieses verboten. Doch als der Papa eines Tages an dem Baume vorbeikam sprach ihn das Schnabeltier an und ermunterte ihn so lange, bis er doch von dem Apfelstrudel gegessen hatte. Und er brachte den angebissenen Strudel zu der Mama und obwohl sie zunächst schimpfte probierte auch sie den Apfelstrudel.
Doch der heilige Baum war der Baum der Erkenntnis und kaum hatten die beiden von dem Strudel probiert wurde ihnen gewahr, dass sie keine Nudeln waren, sondern aus Haut und Fleisch bestanden und schämten sich darob sehr. Sie schämten sich ob ihrer Nudellosigkeit so sehr, dass sie es nicht wagten ihrem Schöpfer entblößt unter die Augen zu treten und bedeckten ihre Blöße mit Lorbeerblättern.
Doch als ES die beiden so sah, wusste ES sofort, dass die beiden vom Baume der Erkenntnis gegessen hatten und jagte sie aus dem Garten Eden. „Ziehet von dannen. Im Schweisse Eures Angesichts sollt ihr den Nudelteig kneten, das Hackfleisch formen und die Soße einkochen.
Und so zogen die Mama und der Papa von dannen, ohne Nudeln, ohne Fleischbällchen, ohne Soße, ohne Pille und ohne Kolaloka lemonade. Und sie ernährten sich von allerlei Getier und Gemüse, trieben es kaum noch und zeutgten dreimal Zwillinge.
Als diese herangewachsen waren sprachen die ältesten unter ihnen, dass sie gen Osten ziehen wollten um die Nudel zu suchen. Doch so weit sie auch zogen, sie fanden nur Getreide und keiner verstand den Teig zu kneten. Und die zweiten Zwillige sprachen, dass sie gen Norden ziehen wollten um das Fleischbällchen zu finden, aber so weit sie auch zogen, sie fanden nur Tiere und keiner verstand das Fleischbällchen zu formen. Und die jüngsten der Zwillinge sprachen, sie wollen gen Westen ziehen über das große Meer um die Soße zu finden, doch so weit sie auch zogen, sie fanden nur Tomaten und keiner verstand es, die Soße einzukochen.
Und als... (hier bricht der Text leider ab)
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Ancient Chinese Pastafarians

Postby Solipsy on Tue Oct 18, 2005 7:37 pm

The following proposed history was submitted by AcademiaRamenica It will be adjudicated by the Council in due course. If further additions are intended, please add them in this thread, and I will combine this post into any further posts by the author.
~s/s

A short Introduction to Chinese Pastafarianism

Foreword

As it is well known to the true believer, Pastafarianism is the oldest and only true Religion of this world, this galaxy and the whole multiverse. Therefore the belief in Its Divine Noodleness The Flying Spaghethi Monster has to be the first religion of mankind, all others being heretic diversions from the true belief. In case, there would have been any other belief before pasterianism, belief in itself would be wrong. But, as wn know, pasterianism is true, it has to have been the first of all beliefs. Q.E.D.
Religion is a product of culture and civilization. Only the cultured Homo Sapens was able to grasp the meaning of divine truth, thus passing the thin line between animal and man. Unsurprisingly we find the oldest signs of pasterfarian religion in the oldest layers of the oldest human civilisations: Egypt, Mesepotamia and China.
This serial of articles adresses the English speaking occidental audience, as there is so far no English language literature on Chinese pasterianism available. The great ENCYCLOPEDIA RAMENICA SINENSIS is produced, due to academic tradition, in the language of Leibnitz and Einstein and so far no translation is available.
The Academia Ramenica will be delighted for comments and wishes you to enjoy the first chapter.

I. The Origins

In the beginning there was the Da Mei You
The Da Mei You beared Da Sheng Mien
Wan Wan lies Da Sheng Mien
Da Sheng Mien (gives) the bodyly apearance (and) existance
United is Tai Mien
This version of the pastafarian creation myth was recorded by the auther from the K’a’Ang, a canibalistic mountain tribe in the southern ranges of the Kunlun mountains. In contrast of the classic Chinese versions pastafarian truth comes clear along the lines.
Da (big, great, grand) Mei (not nothing) You (to have, posses, being in existence) adresses the absolute nothing Da Sheng (birth, give birth) Mien (noodle), the grand birth-giver of Mien, the universal noodle. In a very colloqial way Da Sheng Mien might be translated as the Grand Universal Dough, which does not really reflect the trancendental richness of this expression . Wan (ten thousand) Wan (bowls) tells us about the incredible size of the Da Sheng Mien . The bodyly appearance clearly refers to the Tiao (see below) and the existance to the Mien (also below). Tai (Heavan, divine) Mien, the divine noodle is united. This last remark cleary prooves the holy duality of the FSM, the principle of noodleliness in ultimate co-existence with the quasi-material manifestation.
As a modern re-interpretation we might recapitulate the text in modern language: Out of the absolute nothing the Divine Dough created itself by its own divine will. In this period quantum physics did not exist, as time and space where not yet separated. When time and matter where separated also matter/energy came into existance. Time and space are the two components of Tiao, Mien represents the matter. As soon as the modern relativity and quantum physics where existent, also The Flying Spaghetti Monster was existent, that means FSM was never created, FSM has to exist as soon as relativity and quantum physics are around.
CONCLUSION: Allready the ancient Chinese where well aware of the existance of ITS DIVINE NOODLYNESS THE FLYING SPAGHETTI MONSTER and by oral tradition told their descendents the truth about the creation of the universe.
The coming article will tell you how the holy book Mien Qing was given to the first humans Ping and Pong by ITS DIVINE NOODLYNESS THE FLYING SPAGHETTI MONSTER personally and how the Chinese dicovered the Holy Duality.

RAMEN!
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Postby _Tex_ on Fri Oct 21, 2005 12:04 am

i propose including the text in its original language. I think its a great idea to have a slab of text in German in a scriptural book that is otherwise in English.
Keep em on their toes.
ACOUSTIC WEAPONRY- making really loud noises for His Noodley self
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Postby Duke on Mon Oct 31, 2005 1:38 am

I, Duke, have bravely faced the task of recording the history and significance of the Ninja sect of the Pastafarians. Anyone got anything to tell me?


Duke
"In the first place, God made idiots. That was for practice. Then he made school boards."

--Mark Twain


He who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster. And if you gaze for long into an abyss, the abyss gazes also into you.

--Friedrich Nietzsche


"If it turns out that there is a God, I don't think that he's evil. But the worst that you can say about him is that basically he's an underachiever."

--Woody Allen
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Postby Solipsy on Mon Oct 31, 2005 2:00 am

Yes, here is what I have to tell you: Post it, and let folks read it. :)
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Postby Duke on Mon Oct 31, 2005 2:16 am

I think I am going to finish it first, okay? :D


Duke
"In the first place, God made idiots. That was for practice. Then he made school boards."

--Mark Twain


He who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster. And if you gaze for long into an abyss, the abyss gazes also into you.

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Postby Solipsy on Mon Oct 31, 2005 2:34 am

Oh, I thought when you said "have bravely faced the task," you meant "have bravely completed the task." You mean you "are about to bravely face the task." Thus, what you have done is "bravely accepted the task." Sorry to get all technical on you. Qwerty will tell you I am very annoying that way.
:wink: :wink: :) :lol: :) :wink: :wink: :roll:
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Postby Duke on Mon Oct 31, 2005 2:38 am

To face, not necessarily to have vanquished.


Duke
"In the first place, God made idiots. That was for practice. Then he made school boards."

--Mark Twain


He who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster. And if you gaze for long into an abyss, the abyss gazes also into you.

--Friedrich Nietzsche


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Postby Swatopluk on Mon Oct 31, 2005 12:11 pm

I hope this is the right place to post a not yet finished piece of deciphered lore. The Original was inscribed on pieces of ancient hardtack (with still a faint smell of garlic on them) that were found in the ruins of the Lycopersican temple of the Holy Bowl that according to the text was founded by Captain Tenax Rubrumor and his crew after their encounter with Him, our Noodly Master. The first deciphered parts contained three hymns to Him that are posted in the Hymn section of this forum.

Part 1
1 Hear this tale, ye believers, of the FSM and the Eastern Pirates!
2 Long, long ago though not during the Chinese Long Dynasty or the British Long Parliament the FSM flew over the Indian Ocean where by chance (although there is no ‘chance’ or coincidence with Him) his saucy eye fell on a ship that lay there lacking wind.
3 In order to avoid misunderstandings: His eye fell metaphorically and the ships’s crew had the winds due to too much beans.
4 By its shape He recognized it as a junk and by the sounds that came from it - heavy in Yarrr!, Aarrrgh! And YoHoHo! – as a pirate vessel.
5 At that time He had not yet made His covenant with the pirates, but listen further, ye believers, what happened!
6 A smell (apart from unwashed clothes and bean winds) rose (not the flower) from the ship and touched His noodly nostrils.
7 This smell He knew so well and highly it pleasesd Him.
8 ‘Though this may be a junk, this is not the smell of junk food!â€￾
9 And invisibly He descended on the vessel and His Noodly Appendage touched it gently.
10 In the ship’s galley stood the cook being quite old and mostly deaf and unfit to swing the cutlass outside his kitchen anymore.
11 ‘No more beans’, the captain had said repeatedly and increasingly louder. ‘I am farting myself comatose! No more of it, Basta!’
12 As already said the cook was deaf and just understood: ‘Garlic trifles, tomatoes comfort it, Pasta!’
13 They had just plundered, pardon liberated, a Persian ship transporting vegetables – therefore the beans – and had found some red balls unknown to them.
14 Those were created by the FSM quite recently but that is another tale.
15 ‘These must be tomatoes then, there is nothing else here I don’t know the name of!’
16 ‘So, the captain wants a paste of these with garlic.’
17 ‘But they seem to be mainly water (Netherland import presumably), I need a bit of more substance!’
18 ‘The flour is getting mouldy anyway, the eggs likewise, so let’s make noodles and add this stuff!’
19 And he cut and meshed the tomatoes, added some spice at random, put it all in the pot and cooked it.
20 At this moment He entered the kitchen, touched the cook’s shoulder with His Noodly Appendage and spoke:
21 ‘Buddy, that pasta smells –ing good!’ (He has His way with swear words)
22 The cook, touched by Him, felt the Divine and heard the words: ‘Bodhisatwa, smiling god.’ (he was a Buddhist, you know.) and trembled part in awe, part in joy.
23 ‘He doesn’t properly listen.’, murmured He in His beardlike noodles.
24 ‘something missing’, heard the cook.
25 And on the deck the captain shouted at a green recruit: ‘For this job you need balls!’
25a And the captain's voice was like a British drill sergeant's that will reach even the recruits already dead letting them jump to attention in their shallow graves.
26 ‘Meat balls! That’s it’, cried the cook and began to turn the meat grinder that doubled as a prayer mill coincidentally.
27 And he recited the Mantra: ‘Oh, Man, Pasta, Yum!’

As far as I have deciphered the rest of the remaining text (which will be posted here when I have finished) there is the description, how the divine meal was served and how He touched them all with His Noodly Appendage, teached them the lore and the hymns and made the covenant with them and their fellow pirates that lasts until this very day.

To be continued
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Postby Qwertyuiopasd on Mon Oct 31, 2005 5:43 pm

good, but if he's so deaf how can he hear the captian yelling at the green recruit.

FSM helps him, I assume, So I'd make that stated. it'll make more sense.
daftbeaker wrote:But if I stop bugging you I'll have to go back to arguing with Qwerty about whether beauty is truth and precisely what we both mean by 'purple' :moon:


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Postby Swatopluk on Tue Nov 01, 2005 7:37 am

If the captain had just talked in a normal voice, you would be right. But a captain shouting must be heard at the masttop even in heavy storms. Or have you ever heard a British drill sergeant carpeting a new recruit. You have to be dead not just deaf in order not to hear him. And as usual the cook only understands garbage. Noneetheless I'll see whether I overlooked a word or two in the source and edit accordingly.
But we will se how the story proceeds further.
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