Der frühere Bremer Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) wird neuer Finanzsenator in Berlin. Das gab der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bekannt. Der 51 Jahre alte Jurist war von 2003 bis 2007 Finanzsenator in Bremen. Er war außerdem als Rechtsanwalt tätig und ist Vizepräsident der Handelskammer Bremerhaven. Er folgt Thilo Sarrazin nach, der zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt/Main wechselt.
Sarrazin war sieben Jahre Finanzsenator in Berlin. Der Regierende Bürgermeister Wowereit sagte, Nußbaum kenne sichals früherer Finanzsenator von Bremen mit Problemen wie Verschuldungund Länderfinanzausgleich bestens aus.
Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können
Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.
“Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern”, sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. “Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht”, sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 “nicht in dieser Form weiterführen werden”. Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.
Der mutmaßliche Milliarden-Betrüger Bernard Madoff will sich laut US-Medienberichten schuldig bekennen. Damit sei zu rechnen, wenn die New Yorker Staatsanwaltschaft am kommenden Donnerstag ihre formellen Vorwürfe gegen den Finanzjongleur präsentiere.
Dies berichteten die «New York Times» und das «Wall Street Journal» am Samstag. Madoff hatte am Freitag offiziell auf das Recht verzichtet, seinen Fall vor Gericht vor den Geschworenen einer Großen Jury verhandeln zu lassen. Auch das weise meist auf ein bevorstehendes Schuldeingeständnis hin, hieß es.
Die Staatsanwaltschaft wolle sich auch bei einem Schuldeingeständnis Madoffs nicht auf eine Abmachung über eine Abschwächung der Vorwürfe oder ein niedrigeres Strafmaß einlassen, schrieb das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Informierte Personen. Die Ermittler hätten im Gegenteil vor, am Donnerstag weitere Vorwürfe zu erheben. Laut Medienberichten könnten dem 70- jährigen Madoff 20 bis 30 Jahre Gefängnis drohen.
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Euro geht langsam
von Raivo Pommer
Ulrich Nußbaum wird neuer Finanzsenator
Der frühere Bremer Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) wird neuer Finanzsenator in Berlin. Das gab der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bekannt. Der 51 Jahre alte Jurist war von 2003 bis 2007 Finanzsenator in Bremen. Er war außerdem als Rechtsanwalt tätig und ist Vizepräsident der Handelskammer Bremerhaven. Er folgt Thilo Sarrazin nach, der zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt/Main wechselt.
Sarrazin war sieben Jahre Finanzsenator in Berlin. Der Regierende Bürgermeister Wowereit sagte, Nußbaum kenne sichals früherer Finanzsenator von Bremen mit Problemen wie Verschuldungund Länderfinanzausgleich bestens aus.
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Geldschloss
Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können
Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.
“Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern”, sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. “Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht”, sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 “nicht in dieser Form weiterführen werden”. Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.
WDF?? (= Wassfuer die F**k??)
What is this doing here? I find no mention of Die Piratenfisch! Mind you, with a name like Rave-O what can we expect?
I suppose it’s another case of Futtern Sie nich die Trollen.
Got Mittens, that’s my motto…
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Geldmenschen
Der mutmaßliche Milliarden-Betrüger Bernard Madoff will sich laut US-Medienberichten schuldig bekennen. Damit sei zu rechnen, wenn die New Yorker Staatsanwaltschaft am kommenden Donnerstag ihre formellen Vorwürfe gegen den Finanzjongleur präsentiere.
Dies berichteten die «New York Times» und das «Wall Street Journal» am Samstag. Madoff hatte am Freitag offiziell auf das Recht verzichtet, seinen Fall vor Gericht vor den Geschworenen einer Großen Jury verhandeln zu lassen. Auch das weise meist auf ein bevorstehendes Schuldeingeständnis hin, hieß es.
Die Staatsanwaltschaft wolle sich auch bei einem Schuldeingeständnis Madoffs nicht auf eine Abmachung über eine Abschwächung der Vorwürfe oder ein niedrigeres Strafmaß einlassen, schrieb das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Informierte Personen. Die Ermittler hätten im Gegenteil vor, am Donnerstag weitere Vorwürfe zu erheben. Laut Medienberichten könnten dem 70- jährigen Madoff 20 bis 30 Jahre Gefängnis drohen.
How does the eyepatch stay on? The string is broken.
Nice try though.
nice photoshop job :):) :)
I am not rattling superb with English but I get hold this real easygoing to interpret .
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